Das vorliegende Buch ist im Rahmen eines Forschungsprojekts entstanden, das vom Heisenberg-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wurde und von 2021 bis 2025 am Leibniz-Institut für Literatur- und Kulturforschung (ZfL) in Berlin angesiedelt war. Ich danke der DFG für die Finanzierung meiner Arbeit an diesem Projekt und dem ZfL für die vielfältige institutionelle Unterstützung bei seiner Durchführung.
Zahlreiche Kolleg:innen haben das Buch während seiner Entstehung als Leser:innen, Zuhörer:innen und Gesprächspartner:innen begleitet und durch ihre Anregungen, Fragen und Kommentare entscheidend zu seiner Genese beigetragen. Am ZfL waren dies in den vergangenen Jahren insbesondere Eva Geulen, Hanna Hamel, Eva Axer, Alexandra Heimes, Rabea Kleymann, Rob Mitchell, Dirk Naguschewski, Claude Haas, Matthias Schwartz, Georg Töpfer und Henning Trüper. Auch vielen meiner Kolleg:innen an der UNC Chapel Hill und im Carolina-Duke Graduate Program for German Studies bin ich für Diskussionen zu verschiedenen Projektteilen und für Unterstützung beim Abschluss des Vorhabens zu Dank verpflichtet: Stefani Engelstein, Dick Langston, Jakob Norberg, Inga Pollmann, Aleksandra Prica und Gabriel Trop. Ferner danke ich meinen Kolleg:innen im neu eingerichteten DFG-Netzwerk „Das Wissen der digitalen Literatur“, deren Ideen und Vorschläge mir auf der Zielgeraden des Projekts sehr behilflich waren.
Ich danke allen Institutionen und Personen, die mir im Laufe der Projektarbeit Zugang zu ihren Archiven und Materialsammlungen gewährt und für den Druck des Buches Reproduktionsvorlagen zur Verfügung gestellt und Abbildungsrechte erteilt haben. Verbunden bin ich insbesondere Eku Wand für die Bereitstellung von Videodateien und unveröffentlichten Texten sowie für zahlreiche aufschlussreiche Auskünfte zum Entstehungshintergrund und zu den technischen Aspekten seiner Diplomarbeit. Für Beratung und tatkräftige Unterstützung bei der Vorbereitung der Buchpublikation danke ich Gwendolin Engels und Judith Lippelt, für das sorgfältige Lektorat und Korrektorat des Manuskripts Clara Fischer.
Schließlich gilt mein zutiefst empfundener Dank meiner Familie: meinen Eltern für ihre Unterstützung, die mich in allen Phasen meiner wissenschaftlichen Arbeit begleitet hat; meinen beiden Söhnen Ezra und Eliah für ihre Neugier, Energie und Fröhlichkeit, die eine tägliche Inspirationsquelle sind; und meiner Frau Sarah für Ermutigung, Geduld und die Gemeinsamkeit auf allen Wegen.
Berlin, im September 2025