Die vorliegende Studie ist die nur mit wenigen Sätzen ergänzte Dissertation, die im Sommer 2021 von der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien angenommen wurde.
Für das Gelingen dieser Arbeit gebührt an erster Stelle Prof. Dr. Stephan Müller mein herzlichster Dank. Bereits zur Zeit meines Studiums an der Universität Paderborn förderte er meine Begeisterung für die Mediävistik und schenkte mir im Anschluss das Vertrauen, eine Dissertation an der Universität Wien zu verfassen. Ohne seine tatkräftige Unterstützung, sein Wissen und seinen Rat – auch außerhalb der universitären Welt – hätte diese Studie nicht gedeihen können.
Danken möchte ich weiter Prof. Dr. Matthias Meyer, der seit meinen ersten Wiener Tagen immer ein offenes Ohr für Fragen hatte und der nicht nur in den Kolloquien für anregende Gespräche zur Verfügung stand.
Für die herzliche Aufnahme und den fachlichen Austausch danke ich auch meinen Kolleginnen und Kollegen des Instituts für Germanistik, wodurch sie nicht nur zum Erfolg des Dissertationsprojekts beigetragen, sondern mich auch in Wien heimisch werden lassen haben. Da es selbstredend an dieser Stelle nicht möglich ist, alle Wegbegleiter an der Universität Wien gebührend zu nennen, seien vier Kolleginnen und Freundinnen stellvertretend für alle Personen genannt, die mir in den unterschiedlichen Phasen der Dissertation zur Seite standen. Den Beginn markiert Lisa Rethage, mit der ich gemeinsam von Paderborn aus in das Abenteuer Promotion gestartet bin und die mir in der ersten Hälfte der Dissertationsphase täglich im Büro eine Stütze war. Elke Krotz, die ich bereits im Studium kennenlernen durfte und die bis zum Ende für mich ein fester Pfeiler in der Universität war. Sarah Hutterer, mit der ich mir in der zweiten Hälfte ein Büro teilen durfte und die mir durch ihre kritischen Fragen immer wieder neue Perspektiven eröffnet hat. Schließlich Barbara Scheffl, die mich nicht nur mit ausreichend Nervennahrung versorgt, sondern auch darüber hinaus immer ein offenes Ohr für meine Anliegen gehabt hat. Allen Ungenannten, die mich bei dem Entstehen, den finalen Korrekturen und der Drucklegung unterstützt haben, sei von Herzen gedankt.
Prof. Dr. Norbert Kössinger und Prof. Dr. Jan-Dirk Müller danke ich für die Begutachtung der Arbeit und die kollegialen Diskussionen und Anregungen. Ebenfalls sei den Herausgerbern der Reihe und dem Verlag für die Annahme zur Publikation gedankt.
Mit den letzten Worten möchte ich meinen Eltern und meiner Schwester danken, die mich nicht nur haben ziehen lassen, sondern auch darüber hinaus in allen Lebenslagen an meiner Seite waren und sind. Ihnen sei dieses Werk gewidmet.
Wien, im Mai 2024