Dieses Buch ist das Ergebnis meines Habilitationsprojekts an der Ludwigs-Maximilians-Universität München, fertiggestellt wurde es allerdings, als ich bereits eine Professur an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen innehatte. Auf diese Weise durfte ich von zwei Universitäten (mit ihren Universitätsbibliotheken) profitieren, die meine Forschung überhaupt erst möglich gemacht haben. Für wertvolle Anregungen, Gesprächsbereitschaft und Hilfe bei der Beschaffung von Material bin ich einer Reihe von hilfsbereiten Personen in diesen Institutionen zu großem Dank verpflichtet, die ich hier leider nicht alle erwähnen kann.
Einen ganz besonders großen Anteil an der Entstehung dieses Buches hatte Annegret Heitmann. Sie hat das Projekt mit viel Geduld, wertvollen Hinweisen und kritischem Feingefühl begleitet und vor allem in der Schlussphase für die nötige Ermunterung gesorgt. Eine wichtige Rolle spielten auch die skandinavischen bzw. internationalen Forschergruppen Arctic Discourses (2005–2012), Arctic Modernities (2013–2016) und Arctic Voices in Art and Literature in the Long Nineteenth-Century (vorbereitend 2017–2019 und offiziell seit 2020), deren Kern an der UiT Norges Arktiske Universitet in Tromsø angesiedelt ist. Sie sorgten für ein austauschreiches und anregendes Forschungsumfeld, dessen Veranstaltungen mir viele Aspekte erst eröffnet und den Gegenstand meiner Forschung nicht zuletzt auch in geographischer Hinsicht nahegebracht haben.
Für die großzügige Bezuschussung zum Druck dieses Buches danke ich dem Förderungsfonds Wissenschaft der VG WORT GmbH und für die freundliche und kompetente Betreuung im Fink Verlag Herrn Dr. Henning Siekmann. Ganz besonderen Dank verdient meine Familie, die mit Rücksicht und liebevollem Interesse meine Unternehmungen begleitet hat, und dabei vor allem mein Mann Florian Bartl, der mir, wo immer er konnte, den Rücken freigehalten und meine Hochs und Tiefs sowohl tapfer mit durchschritten als auch ausgleichend abgefedert hat, sowie meine Tochter Sophia, die mich mit ihrer frischen Lebendigkeit vom Schreibtisch stets wieder auf den Boden der Tatsachen holt.
München und Erlangen im Herbst 2020