Das vorliegende Buch ist die leicht überarbeitete Fassung meiner Dissertation, die ich im November 2018 im Fachbereich 05 der Justus-Liebig-Universität Gießen verteidigt habe. Den wichtigsten Menschen und auch Institutionen, die mich während der Promotionsphase unterstützt haben, möchte ich an dieser Stelle herzlich danken.
Prof. Dr. Stefan Matuschek von der Friedrich-Schiller-Universität Jena danke ich als dem wissenschaftlichen Wegbereiter und Zweitgutachter dieser Dissertation. Behandelte er doch in seiner Lehre Themen wie „Rhetorik und Philosophie“ und „Frühromantik“, die mich im Sommer 2008 zu einer Seminararbeit über die rhetorische Paradoxie bei Friedrich Schlegel inspirierten – welche ich wiederum mit seiner Unterstützung zu einer Magisterarbeit und einem Promotionsexposé weiterentwickelte.
Dem International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) an der Justus-Liebig-Universität Gießen danke ich für die Gewährung eines Promotionsstipendiums, den vielfältigen kulturwissenschaftlichen Austausch und zahlreiche bereichernde interkulturelle Begegnungen sehr.
Prof. Dr. Joachim Jacob von der Justus-Liebig-Universität Gießen hat sich dankenswerter Weise meines Projektes als Erstgutachter angenommen. Es wäre schön, wenn dieses Buch etwas von der Genauigkeit der Lektüren und Formulierungen zeugte, für die er selbst bei allen unseren Treffen einstand. Auch danke ich Dr. Anja Oesterhelt und allen anderen Kolleginnen und Kollegen der Gießener Germanistik für das überaus angenehme und anregende Miteinander während meiner Zeit am Lehrstuhl sowie Prof. Dr. Peter von Möllendorff, Dr. Helge Baumann und PD Dr. Mario Baumann, die mir bei meinen Ausflügen in die Klassische Philologie mit Rat und Tat zur Seite standen.
Nicht zuletzt danke ich meiner Familie – für all das, was sie mich lehrte, und meiner Partnerin Inês für ihre keineswegs selbstverständliche Unterstützung und Anteilnahme. Meinen lieben Freunden Robert, Marco, Stefan, Hannes, Florian, Daniel und Julia danke ich für ihr motivierendes Interesse am seltsamen Themenkreis der Paradoxie, für ihren Vieles erleichternden Humor und ihre fantastische Hilfsbereitschaft.
Der Justus-Liebig-Universität Gießen bin ich besonders dankbar dafür, dass sie dieses Buch mit dem Preis für die beste geisteswissenschaftliche Dissertation des akademischen Jahres 2018/2019 ausgezeichnet hat.
Der VG Wort schulde ich schließlich großen Dank für die Bezuschussung der Drucklegung des Manuskripts. Für die freundliche Aufnahme dieses Buches in sein Programm danke ich dem Fink-Verlag, für die Zustimmung zur Publikation in der Reihe „Ethik – Text – Kultur“ den Herausgeber/innen.