Vorbemerkung
Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2015/16 als Dissertationsschrift bei der Philosophischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster eingereicht. Für die Veröffentlichung habe ich sie geringfügig überarbeitet. Mein Projekt wurde von vielen Seiten und auf vielfältige Weise unterstützt.
Allen voran gilt mein herzlicher Dank Frau Prof. Dr. Karin Westerwelle, die das Entstehen der Arbeit durch kritische Lektüre, inspirierende Gespräche und ermutigende Worte intensiv begleitet hat. Herrn Prof. Dr. Jacques Le Rider danke ich für die Übernahme des Zweitgutachtens.
Für das großzügige Promotionsstipendium, eine umfassende ideelle Förderung sowie die Unterstützung eines Forschungsaufenthaltes in Paris bin ich der Hanns-Seidel-Stiftung zu besonderem Dank verpflichtet. Dem Institut des textes et manuscrits modernes sei für die Nutzung ihrer Bibliothek und den freundlichen Empfang in Paris gedankt.
Für anregende Gespräche und sorgfältige Korrekturlesearbeiten danke ich Dr. Christina Bonhoff, Dr. Pia Claudia Doering, Dr. Karl Philipp Ellerbrock, Dr. Martin Lange und Sandra Weber.
Auch wenn die intensive Auseinandersetzung mit Tod, Trauer und Endlichkeit kein einfaches Vorhaben war, nehme ich die Zeit meiner Promotion als große Bereicherung wahr. Dazu beigetragen haben auch die Königskinder, die mich das Thema aus einer anderen Perspektive sehen ließen.
Sophie Leitmont, Michaela Drost und Jan Schmidt haben mich durch meine Studienzeit begleitet. Ihnen danke ich, dass sie immer für mich da waren.
Der größte Dank gilt meinen Eltern und meiner Schwester, die mich in jeder Hinsicht bedingungslos unterstützt haben.
Münster, im April 2018