Danksagung
Die vorliegende Arbeit wurde im Sommer 2022 von der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Augsburg als Dissertation angenommen. Deswegen möchte ich mich an erster Stelle bei Prof. Dr. Dr. Jörg Ernesti, dem Lehrstuhlinhaber für Mittlere und Neue Kirchengeschichte bedanken, der mich als Betreuer durch mein Promotionsprojekt begleitet hat. Seine Fachkompetenz und Geduld haben den erfolgreichen Abschluss erst möglich gemacht, da mir die Anregungen und Rückmeldungen in zahlreichen Gesprächen und den Doktorandenkolloquien den wichtigen Impetus gaben, die wissenschaftliche Arbeit stets zu verbessern und letztlich gelingen zu lassen. Ebenso gilt mein Dank Prof. i. R. Dr. Gregor Wurst, der das Zweitgutachten übernommen hat.
AuÃerdem möchte ich mich bei weiteren akademischen Lehrern bedanken, vor allem bei Dr. Norbert Wolff, der mein Interesse an Kirchengeschichte während meines Studiums an der PTH Benediktbeuern bemerkt und mich zu dem Beginn meiner Promotion ermutigt hat. Nachdem diese Hochschule den Betrieb eingestellt hatte, riet mir Prof. em. Dr. Josip Gregur den Wechsel zur KThF Augsburg und dort den Kontakt zu apl. Prof. i. R. Dr. Petar VrankiÄ zu suchen. Beiden danke ich ausdrücklich für ihre Bereitschaft das Projekt zu empfehlen bzw. zu begleiten.
Während meines Promotionsstudiums und den damit verknüpften Recherchen in Archiven ergab sich mir die Möglichkeit viele verschiedene Historiker und Archivare kennenzulernen, denen ich herzlich für die hilfreichen und anregenden Gespräche danken möchte.
An erster Stelle möchte ich in diesem Zusammenhang Msgr. Nikola KekiÄ, Bischof em. von Križevci danken, der mir ab 2012 Zugang zum damals noch ungeordneten Archiv des Bistums an den Standorten Zagreb und Križevci gewährt und damit die Auswertung bislang unbekannter Dokumente ermöglicht hat, die ich dort täglich sechs Monate lang sichten konnte. Dieses Archiv ist in der Zwischenzeit durch den emeritierten Bischof in seiner Funktion als Archivar mühsam erschlossen und für die Forschung zugänglich gemacht worden, was Anerkennung verdient. Für die erfahrene Hilfestellung im Archiv, der Bibliothek und der bischöflichen Residenz möchte ich ebenfalls Sr. Marija HaraloviÄ OSBM und Željkica Hrlec danken.
Ebenfalls mehrere Monate habe ich im Erzbischöflichen Archiv in Zagreb forschen und Dokumente des Erzbischöflichen Ordinariats, des Domkapitels, aber auch der letzten katholischen Tageszeitung sichten dürfen, weswegen ich mich herzlich bei dem Leiter des Archivs Dr. Stjepan Razum und den damaligen Mitarbeitern Ivanka MagiÄ und Ivan Huzjak für deren herzliche Aufnahme und Hilfsbereitschaft bedanke.
Ferner geht mein Dank auch an das Personal des Kroatischen Staatsarchivs in Zagreb, in dem mir bei meinen mehrmaligen Besuchen und auch der Kontaktaufnahme per Mail kompetent geholfen wurde. Stellvertretend für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilungen, denen ich begegnet oder mit denen ich in Kontakt getreten bin, möchte ich mich bei Renata Horvat, Dr. Hrvoje Gržina, Lucija Zore, Boris SuljagiÄ und Tomislav GusiÄ bedanken.
Mein besonderer Dank geht an den Repetitor des Collegium Orientale in Eichstätt, Erzpriester Stavrophor Dr. Robert RapljenoviÄ, der mir als Regens des griechisch-katholischen Priesterseminars die Nutzung der dort lagernden Dokumente und Bilder ermöglichte und mich über die Jahre hinweg mit fruchtbaren Fachgesprächen sowie dem Erstellen des Kartenmaterials samt Aufbereitung der Bilder tatkräftig unterstützt hat.
Ich danke der Repetitorin des Collegium Orientale Klarissa Humml für das umfangreiche Korrekturlesen des Textes.
Ich danke ebenfalls dem Verlag Brill / Schöningh für die freundliche Aufnahme meiner Arbeit in die Reihe âEastern Church Identitiesâ und möchte hier allen daran Beteiligten meinen Dank aussprechen.
Ein herzlicher Dank geht an alle Unterstützer meines Promotionsprojekts, die mir in all den Jahren der mühevollen Arbeit gerade während vieler Rückschläge mit Rat, aufmunternden Worten oder auch materiell zur Hilfe geeilt sind. So wäre die erfolgreiche Beendigung des Unterfangens nicht ohne die liebe- und verständnisvolle Unterstützung meiner Eltern möglich gewesen. In diesem Sinne möchte ich auch Matthias, Dr. Hartmut und besonders Karola Riemerschmid danken, ebenso Joachim, Dr. Stephanie und besonders Lucas Lippl.
Allen genannten und ungenannten Unterstützerinnen und Unterstützern aus dem Familien- Freundes- und Bekanntenkreis ein herzliches Vergeltâs Gott!