Die vorliegende Monographie ist eine für die Publikation an wenigen Stellen überarbeitete Fassung meiner im Sommersemester 2022 an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn angenommenen Dissertationsschrift. Zur Ermöglichung des Drucks danke ich der Evangelischen Kirche im Rheinland für die Gewährung eines großzügigen Druckkostenzuschusses. Außerdem danke ich den Herausgeberinnen und Herausgeber der Reihe „Hermeneutik und Interpretationstheorie“ für die Aufnahme meiner Arbeit. Ebenso danke ich Dr. Martina Kayser vom Schöningh-Verlag für die freundliche und kompetente Betreuung des Publikationsprozesses.
Dass diese Arbeit nun tatsächlich gedruckt wird, verdankt sich im höchsten Maße meiner Erstgutachterin Prof. Dr. Cornelia Richter, ohne die ich diese Arbeit nie begonnen und sicherlich auch nicht beendet hätte. Für steten Zuspruch, Ermutigung, Anregung und Motivation sowie die Gewährung großer Freiräume zum konzentrierten Schreiben, während ich bei ihr Mitarbeiterin war, bin ich ebenso dankbar wie für die Schaffung zahlreicher Möglichkeiten zum Austausch mit anderen Wissenschaftler*innen ‒ sei es im Rahmen von Tagungsteilnahmen oder diversen Lehr- und Lernformaten im kleinen Kreis. Zu diesem kleinen Kreis gehört für mich auch Prof. Dr. Dietrich Korsch, dem ich sehr für das Zuhörendürfen bei den Hermeneutischen Kreuzgängen danke.
Ich danke außerdem Prof. Dr. Martin Keßler für die Übernahme des Zweitgutachtens sowie dessen Erstellung in Windeseile, die darin angebrachten hilfreichen Hinweise und den stets wertschätzenden Austausch.
Zu danken habe ich außerdem den Mitgliedern des (Post-)Doktorand*innen-Kolloquiums ST sowie meinen Kolleg*innen in Bonn, allen voran Dr. Katharina Opalka, Dr. Dorothea Ugi, Daniel Rossa und Prof. Martín Grassi, für den stets konstruktiven Austausch und das freundschaftliche Teilen aller Hoch- und Tiefphasen, die das Leben als Doktorand*in mit sich bringt. Insbesondere für den Austausch in interdisziplinären Kontexten danke ich den PI und allen Mitarbeiter*innen der DFG-FOR 2686 „Resilienz in Religion und Spiritualität“.
Dr. Katharina Opalka danke ich außerdem für jedes kurzfristige Korrekturlesen meiner Texte und die hilfreichen Anmerkungen und Umstrukturierungen. Ich danke für zahlreiche Kaffeepausen, gemeinsame Konferenzbesuche und Frankreichurlaube.
Für das geduldige Hören meiner Klagen in der Anfangsphase dieser Arbeit, die stetigen Ermutigungen und die bleibende, freundliche Verbundenheit danke ich Prof. Dr. Jochen Schmidt und meinen ehemaligen Kolleg*innen am Institut für Evangelische Theologie in Paderborn.
Es gäbe noch viele weitere Menschen zu nennen, die den Entstehungsprozess fördernd begleitet haben, und man möge mir nachsehen, wenn ich sie nicht alle namentlich erwähnen kann.
Der größte Dank aber gebührt natürlich denjenigen, die mir stets den Rücken freigehalten haben, sich hinten angestellt haben, geduldig auf meine Rückkehr aus dem Arbeitszimmer gewartet haben oder die freien Zeitfenster mit gemeinsamen Reisen und gutem Essen gefüllt haben: meiner Familie und besonders meinem Mann ‒ für alles Verständnis, unbedingte Verbundenheit und geteilte Lebensgeschichte!