Sit gaudium nostrum actio gratiarum (s. 323,4). Nicht nur Augustinus wusste, dass Freude und Dank untrennbar zusammengehören. Es erfüllt mich mit Freude und Dankbarkeit, das Dissertationsprojekt nun in Buchform gegossen zu haben. Es ist mir darum auch eine Freude, all denen Dank zu sagen, die am Gelingen dieser Arbeit beteiligt waren.
Mein Dank gilt zuallererst meinem akademischen Lehrer, Prof. Dr. Volker H. Drecoll (Tübingen), der meine theologische und kirchenhistorische Entwicklung fast seit Beginn meines Studiums begleitet hat. Ich bin ihm nicht nur sehr dankbar, dass er das Entstehen meiner Dissertation mit stets wohlwollendem Rat und tiefem Interesse unterstützt hat, sondern mir auch die Möglichkeit geboten hat, seit 2019 als Wissenschaftlicher Assistent an seinem Lehrstuhl zu wirken. Zusammen mit ihm danke ich auch Prof. Dr. Johannes Brachtendorf (Tübingen) für die Aufnahme in die Reihe „Augustinus – Werk und Wirkung“. Beiden bin ich auch dankbar für die jährliche Ausrichtung des Augustinus-Studientags, an dem ich viele meiner Thesen präsentieren und diskutieren konnte. Ein besonderer Dank gilt Prof. Dr. Jürgen Kampmann (Tübingen) für das ausführliche Zweitgutachten mitsamt den äußerst hilfreichen Korrekturbemerkungen. Ebenfalls danke ich der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen, wo die vorliegende Untersuchung im Wintersemester 2023/24 als Dissertationsschrift angenommen wurde. Sie wurde für die Drucklegung lediglich geringfügig bearbeitet.
Ich danke der Evangelisch-lutherischen Kirche in Norddeutschland, der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) für ihre großzügigen Druckkostenzuschüsse. Für die zuverlässige Betreuung bei der Drucklegung gilt mein Dank den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Verlages Brill/Schöningh, insbesondere Dr. Martina Kayser, Julia Siedhoff und Sven Kützemeier.
Weiterhin danke ich PD Dr. Benjamin Gleede (Tübingen) und Dr. Han-Luen Kantzer Komline (Western Theological Seminary) für viele gewinnbringende Gespräche über Augustinus. Für den kollegialen Austausch bin ich meinen Condoktoranden Vikarin Isabella Schuler (Stuttgart), Dr. Raphael Zager (Herborn) und Alexander Beyer (Frankfurt/Tübingen) (der zudem Teile der Arbeit Korrektur gelesen hat) sehr dankbar. Ebenfalls danke ich Pfr. Dr. Vanessa Bayha (Rom), Dr. Mirjam Kudella (Herrenberg), Dr. Andrew Chronister (Kenrick-Glennon Seminary) und Dr. Rafał Toczko (Toruń), die mir ihre unveröffentlichten Arbeiten vorab zur Verfügung gestellt haben. Den Organisatoren der Pelagianismus-Tagung in Barcelona 2021 gilt mein Dank für die Möglichkeit, dort meine Thesen in illustrer Runde zu diskutieren. Dorothea von Böhlen (Tübingen) hat das Literaturverzeichnis korrekturgelesen, wofür ich ihr danke. Auch allen weiteren Kolleginnen und Kollegen an der Evangelisch-Theologischen Fakultät in Tübingen danke ich für die schöne Zusammenarbeit und viele inspirierende Gespräche. Für die tatkräftige Mithilfe bei der Registererstellung bedanke ich mich sehr herzlich bei Eli Donner und Stefanie Steichele (beide Tübingen).
Ein tief empfundener Dank gilt meinem lieben Freund, Prof. Dr. Tobias Jammerthal (Zürich), der mich auch akademisch seit vielen Jahren begleitet und die ganze Dissertation in mühevoller Arbeit korrekturgelesen hat. Mit aufopferungsvollem Einsatz haben auch mein Patenonkel PD Dr. Simon Gerber (Berlin), mein Großvater Prof. Dr. Ekkehart Rumberger (Hamburg) und meine Eltern Dr. Veronika und Pfr. Dr. Bernd-Holger Janssen (Westensee) die Arbeit korrekturgelesen und auf Herz und Nieren geprüft. Nicht nur dafür gilt ihnen mein tief empfundener und immerwährender Dank. Meine Eltern und meine ganze Familie haben mich den ganzen Weg von Kindesbeinen an bis hierher begleitet und mir auch die Liebe zur Theologie und (Alten) Geschichte mitgegeben.
Die größte Freude ist es, meiner Ehefrau Simona zu danken, die mit Geduld und Liebe meine Arbeit begleitet hat und in allen Lagen ein offenes Ohr und ein verständnisvolles Wort für mich hatte. Ihr und meiner ganzen Familie ist dieses Buch gewidmet.
Tübingen, am 3. Sonntag nach Epiphanias 2024
David Burkhart Janssen