Danksagung
Diese Arbeit wurde im Sommer 2021 als Dissertationsschrift von der Evangelisch-theologischen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen angenommen. Während der Arbeit an dieser Dissertation wurde ich von vielen Personen und Institutionen gefördert und unterstützt, denen ich an dieser Stelle danken möchte. Sie alle haben dazu beigetragen, dass ich die Promotionsphase trotz der widrigen pandemischen Umstände für mich als eine gute Zeit empfunden habe.
An erster Stelle danke ich Prof. Dr. Dr. h.c. Friedrich Schweitzer für seine vertrauensvolle und gute Betreuung. Er hat mein Interesse für internationalen Austausch in der Religionspädagogik bereits während des Studiums gefördert, indem er mir als jungem Anglistikstudenten und studentischem Mitarbeiter die Möglichkeit gegeben hat, englischsprachige Aufsätze zu übersetzen und an einem Treffen mit englischen Religionspädagogen teilzunehmen. Die vielen Gespräche, die zunächst persönlich in Tübingen und später per Zoom von Hamburg aus stattfanden, haben mich immer ermutigt und sind mir in guter Erinnerung.
Ebenfalls konnte ich 2018 bereits als Student am ersten Treffen einer Gruppe europäischer Religionspädagoginnen und Religionspädagogen in Berlin teilnehmen, die sich mit der Förderung internationaler Kooperation in der Religionspädagogik beschäftigten. Zum einen habe ich in diesem Umfeld die Religionspädagogik als eine offene und vielfältige Disziplin kennengelernt und zum anderen ist dort auch die konkrete Idee für das Dissertationsthema entstanden. Beim zweiten Treffen der Gruppe konnte ich auch erste Ergebnisse meiner Dissertation vorstellen. Stellvertretend für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer möchte ich Dr. Peter Schreiner für die Unterstützung danken.
Die Umsetzung des Dissertationsvorhabens wurde daraufhin maÃgeblich durch ein Stipendium des ev. Studienwerk Villigst ermöglicht. Ich bin sehr froh, dass ich noch vor Beginn der Pandemie die Möglichkeit hatte, in Person für das âPromotreffenâ nach Schwerte zu kommen. Im Zuge des Bewerbungsverfahrens war auch ein Zweitgutachten von Prof. Dr. Henrik Simojoki ausschlaggebend, für dessen kurzfristige Anfertigung ich mich ebenfalls bedanken möchte.
Villigst hat es mir durch eine Auslandsförderung auch ermöglicht, 2019 einige Wochen in England zu verbringen und dort Gespräche mit Vertretern der englischen Religionspädagogik zu führen. Für ihre anregenden Kommentare und die netten persönlichen Begegnungen möchte ich Prof. Stephen Parker, Prof. Jeff Astley, Prof. Robert Jackson, Dr. Jonathan Doney, Prof. Rob Freathy sowie den Mitgliedern des âReligion, Spirituality and Education Networkâ in Exeter danken, bei dessen Treffen ich mein Projekt vorstellen konnte.
Ich habe auÃerdem sehr von der Möglichkeit profitiert, das Projekt in unterschiedlichen Phasen im Tübinger religionspädagogischen Kolloquium zu präsentieren. Für das konstruktive Feedback, das mir in dieser Runde gegeben wurde, danke ich stellvertretend für die restlichen Teilnehmenden Dr. Sara Haen und Dr. Evelyn Krimmer.
Ermutigend war ebenfalls die Möglichkeit, andere Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler im Rahmen der GWR-Nachwuchsworkshops kennenzulernen, sich mit ihnen über das Leben als Promovendinnen und Promovenden auszutauschen und gegenseitig zu unterstützen. Für die Organisation dieser Treffen danke ich Dr. Moritz Emmelmann.
AuÃerdem möchte ich an dieser Stelle zwei Gesprächspartner erwähnen, die sich mit mir getroffen haben, um über ihre Erfahrungen mit dem brasilianischen Pädagogen Paulo Freire zu reden. Prof. Dr. Ulrich Becker und Prof. Dr. Christoph Scheilke danke ich für ihre interessanten Schilderungen, auch wenn der Abschnitt zu Paulo Freire in meiner Dissertation einen deutlich kleineren Teil ausmacht als ursprünglich vorgesehen. Umso mehr freue ich mich, dass ich 2020 beim Arbeitskreis für historische Religionspädagogik einen Teil der Ergebnisse meiner Recherchen zu Paulo Freires Zeit am Ãkumenischen Rat der Kirchen vorstellen konnte.
Am Abschluss des Promotionsverfahrens war auch Prof. Dr. Birgit Weyel beteiligt, der ich für ihr Zweitgutachten danke. Dass die Arbeit in die Reihe âReligionspädagogik in pluraler Gesellschaftâ aufgenommen wurde, ist mir ebenfalls ein Grund zur Freude. Ich danke den Herausgeberinnen und Herausgebern dieser Reihe und von Seiten des Verlags Dr. Martina Kayser, Sophia Zschache und Lisa Sauerwald für ihre Unterstützung. AuÃerdem danke ich der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland und der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands für ihre Bezuschussung der Druckkosten.
Zuletzt gebührt meiner Familie und meinen Freundinnen und Freunden für ihre vielfältige Unterstützung Dank: meinen Eltern für ihr unermüdliches Korrekturlesen, meinen Geschwistern für ihre offenen Ohren und meiner ehemaligen Tübinger WG für Ablenkung im richtigen Augenblick. Mein tiefster Dank gilt Antonia Uthoff, deren Unterstützung mir besonders wichtig war. Ich widme diese Arbeit meinem GroÃvater Hellmut Ahme.