Die vorliegende Studie wurde im Wintersemester 2021/22 an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt als Dissertation angenommen. Für den Druck wurde der Text geringfügig überarbeitet und gekürzt.
Sehr herzlich danke ich meinem Doktorvater Prof. Dr. Benedikt Kranemann. Er hat diese Arbeit von unserem ersten Gespräch an mit seiner fachlichen Expertise begleitet und mit seinem konstanten Zutrauen die erfolgreiche Fertigstellung ermöglicht. Dabei durfte ich von seiner besonderen Loyalität mit dem theologischen Nachwuchs profitieren. Benedikt Kranemann verdanke ich außerdem die Möglichkeit, meine Thesen in der konstruktiven Gesprächsatmosphäre des Theologischen Forschungskollegs Erfurt regelmäßig zur Diskussion zu stellen. In diesem Rahmen hat Prof. Dr. Julia Knop das Gelingen meiner Arbeit durch wichtige theologische und konzeptionelle Anregungen aktiv befördert. Zudem bin ich ihr dankbar für die freundliche Bereitschaft, das Zweitgutachten zu erstellen. Im Rahmen des Forschungskollegs hat mir auch Prof. Dr. Jörg Seiler regelmäßig Rückmeldungen gegeben. Von seiner kirchenhistorischen Kompetenz durfte ich enorm profitieren. Fruchtbare Gespräche verdanke ich allen, die in den vergangenen Jahren als Mitglieder oder Fellows im Theologischen Forschungskolleg mitgearbeitet haben.
Mein Interesse an der Liturgischen Bewegung geht auf interdisziplinäre Lehrveranstaltungen von AORätin Dr. Barbara Henze und Prof. Dr. Stephan Wahle an der Universität Freiburg zurück, die mich auf das spannende Forschungsfeld historischer Bedingtheit theologischer Innovationen aufmerksam gemacht und dazu angeregt haben, ihm bezüglich der Liturgischen Bewegung nachzugehen.
Der Kommission für Zeitgeschichte danke ich für die Aufnahme meiner Dissertation in ihre Reihe und insbesondere Prof. Dr. Nicole Priesching für die redaktionelle Betreuung des Bandes. Dr. Christoph Kösters hat die Drucklegung so kompetent wie entgegenkommend begleitet. Prof. Dr. Andreas Holzem verdanke ich weiterführende Gespräche, konstruktive Rückmeldungen sowie die Aufnahme in sein Oberseminar.
Frau Dr. Anette Konrad, Archivarin auf Burg Rothenfels, danke ich für ihre freundliche Hilfsbereitschaft bei meiner Recherche im Archiv und bei der Suche nach einem geeigneten Coverbild. Dem Archiv der Vereinigung der Freunde von Burg Rothenfels e.V. sei für die Erlaubnis zum Abdruck des Fotos auf dem Cover gedankt, das Romano Guardini im Jahr 1926 auf Burg Rothenfels zeigt.
Der Bischöflichen Studienförderung Cusanuswerk bin ich zu großem Dank verpflichtet für die Gewährung eines Promotionsstipendiums, das mir den nötigen Freiraum eröffnet hat, um die Arbeit zu verfassen. Zudem konnte ich von den inspirierenden Bildungsangeboten des Cusanuswerks sehr profitieren.
Die vorliegende Dissertation wurde 2021 mit dem Pius-Parsch-Preis ausgezeichnet. Für diese Ehrung und für meine jahrelange Beschäftigung als Mitarbeiterin danke ich dem Pius-Parsch-Institut und seinem Direktor, Prof. Dr. Andreas Redtenbacher CanReg.
Prof. Dr. Stephan Winter, an dessen Lehrstuhl an der Katholisch-Theologischen Fakultät Tübingen ich seit der Schlussphase der Dissertation tätig sein durfte, verdanke ich große Unterstützung, viele anregende Gespräche und wichtige Hinweise für die Drucklegung. Ina Schulz und Sophie Zender, studentische Mitarbeiterinnen am Lehrstuhl, danke ich für ihre sorgfältigen Korrekturen.
Für die Mühe umfangreicher Korrekturen und für ihre Bestärkung danke ich außerdem meiner Schwiegermutter Carola Lerch. Nathalie Giele und Dr. Christian Stoll haben größere Kapitel gelesen und mir hilfreiche Rückmeldungen und Hinweise gegeben. Beide sind hier auch stellvertretend für weitere genannt, mit denen ich seit dem gemeinsamen Studium freundschaftliche und theologische Wege mit reicher Ausbeute zurücklegen durfte.
Mein besonderer Dank gilt meinem geliebten Mann Magnus Lerch, mit dem der Alltag zur glücklichen Fügung wird. Seine Solidarität in allen Lebens- und Arbeitsphasen und seine Begeisterung für die in dieser Studie behandelten Themen haben wesentlich dazu beigetragen, dass ich die Freude an der Arbeit behalten habe.
Romano Guardini gehört zu den theologischen Autoren, die im 20. Jahrhundert Glaubensbiographien geprägt haben. Meine Großmutter Ilse Kuppels (1921–2008) und mein Vater Josef Herberg (1948–2011) vertreten zwei Generationen, die nach einer christlichen Glaubenspraxis in der Moderne gesucht haben. Ihrem liebevollen Gedenken widme ich dieses Buch. Zwar fehlt mir die Tinte, meinen Vater und meine Mutter Antonia Herberg angemessen zu würdigen. Aber ihre lebenslange Neugier, ihre Tatkraft und ihre Solidarität mit den Vor- und den nach Nachgeborenen waren mir Orientierung, um dieses Buch zu Ende zu schreiben.