Dank
Dieses Buch entstand aus meiner 2019 abgeschlossenen Dissertation an der Universität Würzburg und deshalb gilt mein erster und größter Dank Andreas Haug, der diese Arbeit in ausführlichen Diskussionen mit gezielten Impulsen und konstruktiver Kritik vorangebracht und gefördert hat. Seine fachliche Begleitung und persönliche Unterstützung waren ebenso wichtig für mich wie die von ihm initiierte herzliche Aufnahme seitens der Mittarbeiter des Würzburger Corpus Monodicum, die mir bei Fragen und in Gesprächen jederzeit hilfreich zur Seite standen, vor allem Hanna Zühlke, Elaine Stratton-Hild, Isabel Kraft, Jasmin Hartmann-Strauss, David Catalunya, Andreas Pfisterer und Konstantin Voigt. Martin Dippon war immer kooperativ, wenn es um Mikrofilmaufnahmen aus dem Bruno-Stäblein-Archiv ging.
Mein aufrichtiger Dank gilt Ulrich Konrad für seine Unterstützung und Förderung meiner Arbeit: als Gutachter, als Herausgeber meines Aufsatzes im Kirchenmusikalischen Jahrbuch 2019–2020, als Vorsitzender der Görres-Gesellschaft, die das Buch nicht nur in ihre Reihe Beiträge zur Geschichte der Kirchenmusik aufgenommen, sondern auch einen großzügigen Druckkostenzuschuss gewährt hat.
Darüberhinaus möchte ich mich bei Michael Embach, der mich maßgeblich zu dieser Arbeit ermutigt hat, für seine konstruktiven Anmerkungen sowie für die Möglichkeit, die Ergebnisse meiner Untersuchungen über den Antiphonenzyklus Hildegards von Bingen im Kurtrierischen Jahrbuch 2021 zu veröffentlichen, bedanken. Wertvolle Anregungen zu einzelnen Kapiteln erhielt ich außerdem von Charles Atkinson (Ohio), Julian Führer (Zürich) und Anna Sanda (Wien/Budapest).
Mitarbeiter von Bibliotheken und Archiven, die ich an dieser Stelle nicht alle nennen kann, waren äußerst entgegenkommend und ermöglichten meine Quellenarbeit in hohem Maße. Ich möchte mich ebenfalls bei Organisatoren und Kollegen bedanken, die mich zu Kolloquien und Symposien einluden, wo ich Teile dieser Arbeit vorstellen durfte und von den dortigen Diskussionen profitierte. Spezieller Dank gilt meiner Lektorin Martina Kayser und ihrer Mitarbeiterin Sophia Zschache (Verlag Ferdinand Schöningh) sowie Lisa Sauerwald (Brill).
Die Sängerinnen meines Vokalensembles KANTIKA gaben mir die Möglichkeit, den Laudeszyklus In choro sanctorum anlässlich des MDR-Musiksommers in Gernrode nach der hier besprochenen Quedlinburger Quelle aufzuführen. Diese Aufführung war eine wichtige Inspiration für meine Arbeit und ich möchte vor allem Kinga Cserjesi, Emmanuelle Thomas, Carlotta Buiatti und Marianne Miagat dafür danken. Meinen Eltern Barbara und Jürgen Hoefener danke ich für ihre Geduld, ihre moralische Unterstützung und das mehrmalige Korrekturlesen in den unterschiedlichen Stadien der Arbeit, meinem Bruder Lars Hoefener und Ioan Ionescu für ihre unverminderte Ermutigung.