Der vorliegende Sammelband ist der erste Versuch einer kritischen, wissenschaftsgeschichtlichen Auseinandersetzung mit der Geschichte des frühen RAC im âDritten Reichâ. Das Buch untersucht differenziert und aus verschiedenen Perspektiven den Verdacht einer ideologischen und institutionellen Kontaminierung des Reallexikons durch den Nationalsozialismus und fasst die Ergebnisse einer internationalen Tagung zum Thema zusammen, die am 21.-22. Juni 2022 in Bonn stattgefunden hat. Der Sammelband markiert den Abschluss einer ersten Phase der Aufarbeitung der Geschichte des frühen RAC, die am Ende der 2010er Jahre im Kontext der Digitalisierung des RAC begann.
Die Planung einer digitalen Fassung des RAC war für den Herausgeberkreis Anlass zu einer eingehenden und kritischen Reflexion über das Werk insgesamt und seine lange Geschichte. In den vergangenen Jahrzehnten wurden zwar einige Beiträge über die Entstehung des RAC und des Dölger-Instituts verfasst, jedoch stellten diese die Verknüpfungen mit der NS-Zeit nur unzureichend, wenn nicht sogar verharmlosend, dar.1 Beispielsweise wurde die Verwendung des HitlergruÃes in der Korrespondenz aus der Kriegszeit wie auch die Planung des Stichworts *Rasse lediglich als âbezeichnend für die Zeitsituationâ eingestuft und nicht weiter problematisiert.2 AuÃerdem wurde die Mitgliedschaft in der NSDAP von Helmut Kruse (1908â1999), Mitherausgeber des RAC zusammen mit Theodor Klauser (1894â1984) und Jan Hendrik Waszink (1908â1990), bis heute übersehen.3
Bei der Aufarbeitung der Geschichte des RAC spielte Frau Dr. Christine Ruhrberg, ehemalige Lektorin beim Anton Hiersemann Verlag, der seit den 1940er Jahren das RAC herausgibt, eine entscheidende Rolle, indem sie besonders am Anfang bedeutende Impulse lieferte. Ruhrberg wies auf deutliche Spuren nationalsozialistischen Gedankengutes in den ersten Bänden des RAC hin und machte auf Autoren aufmerksam, die im âDritten Reichâ ideologisch und institutionell mit dem Nationalsozialismus verbunden waren. Als Beispiel nannte sie den Artikel *Antisemitismus, der 1950 im ersten Band des RAC erschien4 und offensichtliche antisemitische Züge aufzeigt, zumal der Autor, Johannes Leipoldt (1880â1965), in den 1940er Jahren Mitglied des Eisenacher âInstituts zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Lebenâ war.
Die Feststellung warf wiederum verschiedene dringende Fragen auf: Wann wurde *Antisemitismus verfasst? Wie kamen die damaligen Herausgeber dazu, Leipoldt mit dem Artikel *Antisemitismus zu beauftragen? Ist die Beziehung zwischen frühem RAC und dem Eisenacher Institut, wie sie durch Leipold sichtbar wird, ein Zufall oder spiegelt sie eine Tendenz oder gar ein Programm wider? Wie positionierten sich die Herausgeber des RAC in den 1940er Jahren wissenschaftspolitisch? Gab es neben Leipoldt auch andere RAC-Autoren, die zugleich als Mitglieder des Eisenacher Instituts tätig waren? Wie wurden damals die ersten Faszikel des RAC wissenschaftlich rezipiert? Wie wurde in zeitgenössischen, nicht nur deutschen, Lexika und Enzyklopädien mit Fragen bezüglich des Judentums umgegangen?
Auf diese Fragen ging der Herausgeberkreis des RAC vielseitig ein. Zunächst wurde eine Stellungnahme zum Sachverhalt verfasst, die gleichzeitig weitere einzugreifende MaÃnahmen ankündigte.5 Dazu gehörten unter anderem die Abfassung eines neuen Artikels *Antisemitismus, eine sorgfältige inhaltliche Prüfung sowohl der Archivalien des Dölger-Instituts als auch der Artikel der ersten Bände des RAC auf das Vorkommen nationalsozialistischen Gedankengutes und Vokabulars sowie die Organisation einer internationalen Tagung zum Thema mit anschlieÃender Publikation ihrer Ergebnisse.
Die erste Aufgabe wurde von Maren Niehoff, Mitherausgeberin des RAC, übernommen, die den Artikel *Antisemitismus neuschrieb.6 Mit der Untersuchung der Archivalien und der Artikel aus den ersten Bänden wurde Francesco Zanella, Mitarbeiter des Dölger-Instituts, in leitender Funktion beauftragt. Gestartet wurde mit wenigen Stichwörtern aus Band 1 und 2. Es wurde jedoch schnell deutlich, dass Autoren, die während des âDritten Reichesâ dem Nationalsozialismus nahestanden (einschlieÃlich sieben Mitglieder des Eisenacher Instituts sowie Angehörige von NDSAP, SA, SS), bis zum Ende der 1970er Jahre RAC-Beiträge verfassten.7 Die Anzahl der untersuchten Stichwörter stieg dabei rasch auf 154, die sich auf die 13 Bände des RAC verteilen (in einem Zeitraum zwischen 1950 und 1986).8 Die bis jetzt unveröffentlichten Ergebnisse der Untersuchung lassen sich folgendermaÃen zusammenfassen: 12 Beiträge werden als tiefgehend kompromittiert eingestuft,9 während 17 weitere Beiträge inhaltliche Probleme aufweisen und einer eingehenderen Untersuchung bedürfen.10 In der geplanten digitalen Fassung des RAC werden die kompromittierten Artikel mit einem Vermerk versehen, der die Leser auf die zeithistorische Einordnung des jeweiligen Stichworts hinweist und zugleich auf die Stellungnahme der Herausgeber und auf den neuen Artikel *Antisemitismus verweist.
Die ersten Ergebnisse der Untersuchung bestätigten demnach die Notwendigkeit, dem Sachverhalt zeitnah eine Fachtagung zu widmen, deren Konzeption und Organisation von Maren Niehoff und Francesco Zanella übernommen wurden und die Juni 2022 im Dölger Institut in Bonn stattfand. Christian Hornung, der Leiter des Instituts, unterstützte die Tagung finanziell, organisatorisch und inhaltlich. In diesem Zusammenhang wurden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erstmalig teilweise unveröffentlichte Archivalien des Dölger-Instituts zur Verfügung gestellt, die im vorliegenden Sammelband dargelegt und eingehend diskutiert werden.
Neben den Beiträgen zur Tagung enthält der Sammelband auch Aufsätze von Wissenschaftlern, die daran nicht teilgenommen haben und im Nachhinein aufgrund ihrer Forschungsschwerpunkte von Niehoff und Zanella dazu eingeladen wurden, dem Sammelband beizutragen.
Der Band ist in vier Teile gegliedert.
Der erste Teil besteht aus vier Aufsätzen, die die historischen bzw. wissenschaftsgeschichtlichen und -politischen Hintergründe und Kontexte beleuchten, innerhalb derer das RAC zunächst als Forschungsprojekt und später als Lexikon entstand. Der erste Beitrag, verfasst von Oliver Arnhold und Susannah Heschel, führt in die Gründung, die Arbeiten und die Ziele des Eisenacher âEntjudungsinstitutsâ ein, von dem mehrere Mitglieder ebenfalls als Autoren für das RAC tätig waren. Im nachfolgenden Aufsatz betrachtet Lukas Bormann die Entstehung des RAC im Kontext der damaligen lexikografisch-enzyklopädischen Forschungsprojekte, insbesondere im Vergleich zum âTheologischen Wörterbuch zum Neuen Testamentâ von Gerhard Kittel. Mit Wissenschaftsnetzwerken um Gerhard Kittel setzt sich Hannah Kreà in ihrem Beitrag auseinander, der wichtige Einsichten in die wissenschaftspolitischen Beziehungen zwischen der RAC-Redaktion und die wissenschaftlichen Kreise um Kittel liefert. Den ersten Teil des Sammelbandes schlieÃt der Aufsatz von Christoph Auffarth ab, der die Forschungsschwerpunkte von Franz Joseph Dölger und Theodor Klauser in den Kontext des katholischen Antimodernismus einordnet.
Der zweite Teil besteht aus drei Aufsätzen, die sich mit der Redaktion des RAC und ihren Arbeiten befassen. Behandelt werden darin die damaligen Herausgeber und ihr Netzwerk, verschiedene, durch den Krieg erschwerte Arbeitsabläufe, die Rolle des Anton Hiersemann Verlags, sowie, im allgemeinen, die wissenschaftspolitischen Einstellungen und Zwecke der Redaktion und ihre Beziehungen zum nationalsozialistischen Regime. Im ersten Beitrag beschreibt Francesco Zanella die Arbeiten der RAC-Redaktion anhand von teilweise unveröffentlichten Archivalien des Dölger-Instituts, darunter Unterlagen zum Artikel *Antisemitismus und zum geplanten Stichwort *Rasse. Diese geben Hinweise auf eine offensichtliche, ideologische sowie wissenschaftspolitische und wirtschaftliche Abhängigkeit des RAC vom Nationalsozialismus. Im zweiten Aufsatz untersucht Norbert M. Borengässer die wissenschaftspolitischen Hintergründe der Entstehung des RAC in den 1930er und in den 1940er Jahren, insbesondere des Netzwerks der Schüler um Franz Joseph Dölger. Der dritte Beitrag, der zugleich den zweiten Teil des Sammelbandes abschlieÃt, stammt von Sible de Blaauw. Darin befasst sich der heutige Mitherausgeber des RAC mit dem damaligen niederländischen Mitherausgeber Jan Hendrik Waszink und beschreibt die teilweise ambivalenten Beziehungen zwischen Waszink, Kruse, Klauser und Dölger.
Der dritte Teil des Sammelbandes besteht aus vier Aufsätzen, die sich den Biographien einzelner problematischer RAC-Autoren und deren Artikeln widmen, um eventuelle Querverbindungen festzustellen. Der erste Beitrag, verfasst von Michael Weise, befasst sich mit Georg Bertram (1896â1979), dem letzten Leiter des Eisenacher âEntjudungsinstitutsâ und zugleich RAC-Autor. Weise untersucht die Rolle von Bertram als RAC-Autor in der NS-Zeit und nach 1945. Im nachfolgenden Beitrag setzt sich Jochen Birkenmeier mit Carl Schneider (1900â1977) und Hans Pohlmann (1892â1974) auseinander, die wie Bertram aktive Mitglieder des Eisenacher Instituts waren. Birkenmeier prüft Ihr wissenschaftliches Wirken vor und nach 1945 auf Spuren des Antisemitismus. Im dritten Beitrag untersucht Jan N. Bremmer die Figur von Friedrich Pfister (1883â1967), seine wissenschaftliche Laufbahn in den 30er und 40er Jahren, seine politischen Einstellungen sowie seine Rolle als RAC-Autor. Der vierte und letzte Beitrag in dieser Sektion stammt von Karl-Wilhelm Niebuhr und befasst sich mit Gerhard Delling (1905â1986), einem RAC-Autor, dessen Namen in den Mitarbeiterlisten des âEntjudungsinstitutsâ geführt wird. In seinem Aufsatz rekonstruiert Niebuhr die Rolle von Delling im Eisenacher Institut, untersucht seine Publikationen vor und nach 1945 und versucht, die Entwicklung von Dellings Einstellungen zum Judentum nachzuzeichnen.
Der vierte Teil des Sammelbandes enthält zwei Aufsätze, die auf eine vergleichende Gesamtbewertung des Sachverhalts abzielen. Der erste Beitrag stammt von Wolfram Kinzig und besteht in einer differenzierten, wissenschaftsgeschichtlich orientierten Untersuchung der Verwendung völkischer und rassistischer Begrifflichkeit in den ersten beiden Bänden des RAC. Dabei geht Kinzig, anhand von RAC-Material auf die Frage ein, ob eine volks- und rassebezogene Terminologie automatisch völkisches und nationalsozialistisches Gedankengut impliziert oder ob sie vielmehr Teil eines breiteren wissenschaftlichen Diskurses ist, der sich auch in völkischer und NS-Ideologie findet und dieser keineswegs Vorschub leistet. Stefan Rebenich schlieÃt den Band mit einer Untersuchung über die Anfänge des RAC im âDritten Reichâ und dessen zeit- und wissenschaftshistorische Kontexte ab. Unter anderem widmet sich Rebenich der internationalen Rezeption der ersten, bis 1945 veröffentlichen Faszikel und des 1950 erschienenen ersten Bandes des RAC sowie der vergleichenden Untersuchung von einschlägigen Lemmata wie âAntisemitismusâ und âJudentumâ in altertumswissenschaftlichen und kirchenhistorischen Referenzwerken aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. SchlieÃlich geht er auf die Rolle des Verlegers Anton Hiersemann ein. Der Beitrag und somit der Sammelband werden mit einem Ausblick zur Bedeutung der Wissenschaftsgeschichte abgeschlossen.
Dieser Sammelband ist zugleich ein Nach- und Vorreiter. Wie Stefan Rebenich in seinem Beitrag betont, begann die Aufarbeitung der Geschichte des RAC mit auffallender Verspätung, nämlich nachdem andere Bereiche der Geisteswissenschaften und ähnlich angelegte Lexika schon längst auf ihre Kontaminierung mit nationalsozialistischer Ideologie untersucht worden waren. In diesem Sinne stellt der vorliegende Sammelband einen Abschluss dar, der eine schon lange anstehende wissenschaftliche und moralische Pflicht nachholt.
Andererseits fällt die Veröffentlichung des Sammelbandes in die Zeit nach dem 7. Oktober 2023, der mit dem Hamas Massaker auf die jüdischen Kibbutzim an der Grenze des Gazastreifens die Fragen nach dem modernen Antisemitismus mit neuer Brisanz stellt. Peter Schäfer wies in einem Interview im März 2024 auf den christlichen Hintergrund des muslimischen Antisemitismus hin und machte damit implizit auf ganz neue Dimensionen der hier gesammelten Aufsätze aufmerksam. In der Zeit vor dem 7. Oktober entstanden, aber danach veröffentlicht, kommt diesem Sammelband in der Tat eine neue, epochenüberspannende Rolle zu, die auch in den groÃen Erfolgen der rechtspopulistischen AfD in den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen im September 2024 ersichtlich wird.11 Er ermöglicht eine historisch informierte Diskussion aktueller Themen und gibt AnstoÃ, die Fragen, die in kürzlich veröffentlichten Publikationen von Arjen Bakker u. a., Karma Ben Johanan und Christoph Markschies kritisch gestellt wurden, mit neuem Elan und einem neuen Bewusstsein der wissenschaftlichen Verantwortung zu erforschen.
Bonn / Jerusalem, September 2024
Literatur
Bakker, Arjen F. u. a. (Hgg.), Protestant Bible Scholarship: Antisemitism, Philosemitism and Anti-Judaism. Leiden 2022.
Ben-Johanan, Karma: Jacobâs Younger Brother: Christian-Jewish Dialogue after Vatican II. Cambridge MA 2022.
Borengässer, Norbert M.: Briefwechsel Theodor Klauser â Jan Hendrik Waszink. Ein zeitgeschichtlicher Beitrag zur Fortführung des RAC nach dem II. Weltkrieg, in: JbAC 40 (1997), S. 18â37.
Borengässer, Norbert M.: Helmut Kruse. Ein verwehrtes Forscherleben, in: RQ 108 (2013), S. 145â149.
Dassmann, Ernst: Entstehung und Entwicklung des âReallexikons für Antike und Christentumâ und des Franz Joseph Dölger-Instituts in Bonn, in: JbAC 40 (1997), S. 5â17.
Leipoldt, Johannes: Art. Antisemitismus, in: RAC, Bd. 1 (1950), Sp. 469â476.
Markschies, Christoph: Antike und Christentum. Zu einer magistralen Dimension im Werk und Wirken von Albrecht Dihle (1923â2020), in: Heidelberger Akademie der Wissenschaften Jahrbuch 2024: S. 111â127.
Niehoff, Maren R.: Art. Antisemitismus, in: RAC, Bd. 31 (2022), Sp. vâxxxviii.
Schäfer, Peter: Interview, in: NZZ Geschichte 51 (2024), S. 48 f.
Dassmann, Entstehung; Borengässer, Kruse; ders. Briefwechsel.
So Dassmann, Entstehung, S. 10. Von den in der Korrespondenz enthaltenen systematischen Nachforschungen über die religiöse Zugehörigkeit potenzieller RAC-Autoren sowie vom Ausschluss jüdischer Mitarbeiter durch die damaligen RAC-Herausgeber Theodor Klauser und Helmut Kruse berichtet Dassmann nicht. Seinem Aufsatz ist jedoch zu entnehmen, dass ihm die vollständige Korrespondenz aus dem Archiv vorlag, auf der der vorliegende Sammelband aufbaut.
Borengässer, Kruse; siehe aber Zanella und Borengässer in diesem Band.
Leipoldt, Antisemitismus.
https://www.antike-und-christentum.de/rundn2 (acc. 13.3.24).
Niehoff, Antisemitismus.
In dieser Phase der Untersuchung wurde das Dölger-Institut auch von der Stiftung Lutherhaus Eisenach unterstützt, die die vollständigen Mitarbeiterlisten des Eisenacher Instituts zur Verfügung stellte. Dafür sind sowohl das Herausgebergremium des RAC als auch die Herausgeber des vorliegenden Sammelbandes besonders Herrn Dr. Jochen Birkenmeier und Herrn MA Michael Weise sehr dankbar.
Diese 154 RAC-Stichwörter wurden in drei Gruppen unterteilt: 1) Beiträge, die von Verfassern stammen, die dem Nationalsozialismus institutionell und ideologisch nahestanden (124 Artikel darunter 29 von Autoren, die Mitglieder des Eisenacher Instituts waren); 2) Beiträge, die durch rassistisches Vokabular auffallen (10 Artikel), 3) weitere Beiträge, die im Verlauf der Ãberprüfung wegen Vokabulars und Inhalts auffielen und untersucht wurden (20 Artikel).
*Aegypten (A. Böhlig), *Alexander von Abonu Teichos (J. Leipoldt), *Antisemitismus (J. Leipoldt), *Arbeit (F. Hauck), *Asia (J. Keil), *Aufwärts-abwärts (W. Grundmann), *Barbar (J. Jüthner), *Buch II (heilig) (J. Leipoldt / S. Morenz), *Buch III (A. Hermann [L. Koep]), *Chaldäer (W.J. W. Koster), *Diaspora (A. Stuiber), *Eleusis (J. Leipoldt).
*Ahnenkult (F. Pfister), *Alexander (III) der GroÃe (H.E.Stier), *Alexandria (W. Schubart), *Apologetik (G. Bardy), *Aposteldekret (K. Th. Schäfer), *Askese I (H. Strathmann), *Babylon (K. Galling / B. Altaner), *Buchmalerei (H. Gerstinger / H.E. Killy), *Caesar (A. HeuÃ), *China (A. Hermann), *Christophorus (A. Hermann), *Clemens Romanus I (A. Stuiber), *Dura Europos (O. EiÃfeldt), *Effeminatus (H. Herter), *Erbauung (H. Pohlmann), *Erwerb (F. Hauck), *Galilaea (G. Bertram / Th. Klauser).
Ausgerechnet in Thüringen amtierte Wilhelm Frick 1930 als der erste nationalsozialistische Minister einer Landesregierung (wir danken Herrn Prof. Stefan Rebenich für den Hinweis).