Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um die von der Philosophischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Wintersemester 2021/22 angenommene Dissertation gleichen Titels. Für den Druck wurde sie geringfügig überarbeitet. Im Wintersemester 2022/23 wurde sie mit dem Günter-Wöhrle-Preis der Stiftung Humanismus heute ausgezeichnet.
Mein herzlicher Dank gebührt an erster Stelle meinem Doktorvater Herrn Professor Dr. Peter Eich, der die Entstehung der Arbeit von ihrer ersten Idee bis zur Drucklegung mit kritischem Rat und stetem Interesse begleitet hat. Seine unermüdliche Förderung trug maßgeblich zum Gelingen dieser Arbeit bei. Für das Zweitgutachten sowie wertvolle Hinweise danke ich Herrn Professor Dr. Sebastian Schmidt-Hofner. Herrn Professor Dr. Dr. h.c. Bernhard Zimmermann bin ich für das Drittgutachten ebenso verpflichtet wie Herrn Professor Dr. Jürgen Dendorfer für die Übernahme des Prüfungsvorsitzes.
Neben den bereits genannten akademischen Lehrern haben Frau Professorin Dr. Sitta von Reden, Herr Professor Dr. Dr. h.c. Hans-Joachim Gehrke und insbesondere Herr Professor Dr. Jörn Leonhard mit vielfachen Anregungen und anhaltender Förderung meinen Freiburger Weg bedacht. Hierfür bin ich sehr dankbar. Für die gemeinsame Zeit am und um das Seminar für Alte Geschichte herum danke ich Stephan Baake, Emma Louise Brucklacher, Johannes Eberhardt, Andrea Heinemeier, Milinda Hoo, Christian Kühner, Lars Lenius, Felix Maier, Karin Maurer-Lenius, Jan Papenberg, Philip Straub, Julia Wilm und Katharina Wojciech.
Danken möchte ich auch der Studienstiftung des deutschen Volkes, die meinen akademischen Werdegang von Studienbeginn an bis zum Abschluss der Promotion durch ein Grund- und anschließendes Promotionsstipendium begleitet und vielfach gefördert hat. Ebenso danke ich der Gerda-Henkel-Stiftung für die Gewährung eines Promotionsstipendiums, das mir bis zur Übernahme der Assistentenstelle die finanziell sorgenfreie Arbeit an meiner Dissertation und einen Forschungsaufenthalt in Dumbarton Oaks (USA) ermöglichte. Für die zusätzliche Bewilligung eines predoctoral fellowships möchte ich dieser einzigartigen Forschungseinrichtung danken.
Für die Aufnahme meiner Arbeit in die Reihe Antike Imperien sei der Reihenherausgeberin und den Reihenherausgebern ebenso herzlich gedankt wie Frau Marlina Briest und Herrn Dr. Diethard Sawicki für die Unterstützung seitens des Verlags.
Gewidmet ist dieses Buch meinen Eltern, meiner Frau Emma Louise und unserer Tochter Mathilde Aurelia.
Freiburg im Breisgau, im Februar 2023
Bastian Max Brucklacher