Die vorliegende Studie wurde im Sommersemester 2017 von der Theologischen Fakultät Paderborn unter dem Titel „Von der Hierarchie der Berufungen zur Communio der Lebensstände – Das Charisma plurivokationaler Gemeinschaften und ihr Beitrag zur Rezeption der Ekklesiologie des II. Vatikanums“ als Inaugural-Dissertation angenommen. Für die Veröffentlichung wurde der Text in Teilen überarbeitet, einige Stellen wurden gekürzt und manche Abschnitte umgestellt. Der ursprüngliche Aufbau und Duktus der Arbeit blieben hingegen unverändert. Zwischenzeitlich ist neue Literatur zum Thema erschienen, die zum Zeitpunkt der Abfassung unserer Studie allerdings noch nicht zugänglich war.1
Mein tiefster Dank gilt Fr. Henry Donneaud o.p., Sr. Anna Katharina Pollmeyer c.b. und den anderen Verantwortlichen meiner Gemeinschaft, die mir den Freiraum zum Studieren gegeben haben. Sie haben mir während meiner Arbeit durch ihre großherzige Unterstützung sehr viel Kraft geschenkt und mich immer wieder ermutigt, weiterzugehen. Ganz besonders möchte ich auch den Schwestern und Brüdern meines Hauses danken. Sie haben die letzten Jahre oft auf mich verzichten müssen, an meiner Stelle wichtige Arbeiten erledigt, viel gebetet und für mein Wohl gesorgt.
Einen herzlichen Dank möchte ich auch an die Verantwortlichen des Erzbistums Paderborn richten. Herrn Generalvikar Alfons Hardt danke ich besonders für die großzügige Unterstützung durch das Stipendium und die Übernahme der Druckkosten, Frau Susanne Wagenknecht für die freundliche Begleitung und den Leitern des Priesterseminars und des Johann-Adam-Möhler-Instituts für die gute Beherbergung während meiner Studienzeit. Zu besonderem Dank bin ich meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Josef Meyer zu Schlochtern verpflichtet. Im rechten Maß von wissenschaftlichem Anspruch und pädagogischer Weite hat er mich in einem guten Sinn herausgefordert, ein höheres Niveau des theologischen Arbeitens zu erreichen. Danken möchte ich auch Herrn Prof. Dr. Christoph Jacobs, der das Zweitgutachten erstellt und mir besonders für den dritten Teil meiner Arbeit wertvolle Anregungen gegeben hat. Ebenso danke ich Herrn OStD i.R. Hartmut Mecke, Sr. Christine Scherz c.b., Br. Simeon Braun c.b. und Ruth Nefiodow für ihre wertvolle Hilfe bei der Endkorrektur.
Eine abgeschlossene Dissertation verdankt sich zu einem großen Teil der Mitarbeit zahlreicher Helfer und vielfältiger Impulse, die man häufig eher in unscheinbarer Weise empfängt. Daher danke ich allen Freunden und Weggefährten für die Unterstützung, die ich durch sie empfangen habe und die zum guten Gelingen der Arbeit beigetragen haben. Schließlich danke ich meinen Eltern, meiner Mutter, die mich auf meinem Weg immer mit großer Liebe trägt und meinem Vater, der den Beginn der Arbeit mit großem Interesse verfolgt und mir nach seinem Tod vom Himmel aus weiter beigestanden hat. Dank sei Gott, der in der Kraft seines Geistes alles so wunderbar gefügt hat! (vgl. 2 Kor 9, 15)
Johannes Maria Poblotzki c.b.
Bad Driburg, im Oktober 2018
Vgl. Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der DBK (Hg.): Die Jugendpastoral der neuen geistlichen Gemeinschaften und Kirchlichen Bewegungen. Ein Dienst der Evangelisierung und des Gebetes mit Esprit. Kirchliche Bewegungen (= Schriftenreihe 18), Düsseldorf 2017; vgl. Baumann, K.; u. a. (Hg.): Zwischen Spirit und Stress. Die Seelsorgenden in den deutschen Diözesen (= WüTh 24), Würzburg 2017; vgl. Friedel☺, A.: „Chemin Neuf“ in kirchenrechtlicher Sicht. Entwicklung und Profil einer „katholischen Gemeinschaft mit ökumenischer Berufung“ (= FKRW 41), Würzburg 2018; vgl. Thull, P.: „Zeichen der Gemeinschaft und der Einheit der Kirche in Christus“. Der theologische und kirchenrechtliche Ort der Neuen Geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen (= MThSt, III. kanonistische Abteilung, Bd. 72), St. Ottilien 2017.