Danksagung
Der Prozess einer Dissertation kennt Höhen und Tiefen, Fortschritt und Stagnation. Ohne die Unterstützung zahlreicher Menschen aus meinem beruflichen und sozialen Umfeld wäre es mir nicht möglich gewesen, meine Forschungen zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.
Mein Dank gilt Prof. Caspar Hirschi für seine Anregungen und kritischen Fragen, aber vor allem für die Freiheit, meinen eigenen Forschungsinteressen folgen zu können. Prof. Thomas Hänseroth hat nicht nur als Referent zu dieser Arbeit beigetragen, es waren vor allem seine Forschung und Lehre während meines Studiums an der TU Dresden, denen ich den grundlegenden Impuls zu meiner Dissertation verdanke. Auch der erweiterte Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte in St.Gallen muss an dieser Stelle erwähnt werden, dem ich für die familiäre Atmosphäre, in der ich arbeiten und forschen durfte, dankbar bin, hier vor allem Dr. Karen Lambrecht und Dr. Yves Partschefeld.
Ich danke den Herausgeberinnen und Herausgebern der Geschichte der technischen Kultur für die Bereitschaft, die vorliegende Publikation in die Reihe aufzunehmen, wie auch dem Schweizer Nationalfonds SNF für die finanzielle Unterstützung, die eine Veröffentlichung des Buches in dieser Form erst ermöglicht hat.
Das Schreiben einer Dissertation ist natürlich nie nur auf das berufliche und wissenschaftliche Umfeld begrenzt, daher möchte ich auch meiner Familie und meinen Freunden für Zuspruch und Kritik danken. Während der vergangenen Jahre konnte ich immer auf ihre hilfreiche Unterstützung vertrauen. Besonders sei an dieser Stelle Dr. Markus Wahl für seine kritische Lektüre erwähnt.
AbschlieÃend möchte ich einem Menschen ganz besonders danken. Ohne ihre Unterstützung über die unterschiedlichen Phasen meiner Promotion und auch über Ländergrenzen hinweg wäre diese Arbeit so nicht möglich gewesen. Danke, Janine.
Dresden, Oktober 2020 Sebastian Beese