Die vorliegende Arbeit wurde am 31. Oktober 2016 abgeschlossen und im Dezember 2017 von der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Eberhard-Karls- Universität Tübingen als Habilitationsschrift angenommen, für den Druck durch ein Register ergänzt. Die ab Frühjahr 2017 erschienene Sekundärliteratur konnte nicht mehr berücksichtigt werden.
Mein herzlicher Dank gilt Herrn Prof. Dr. Volker Henning Drecoll, der die Arbeit betreute und kritisch begleitete. Ihm danke ich für das Erstgutachten und die Aufnahme in die Reihe „Augustinus ‧ Werk und Wirkung“. Herrn Prof. Dr. Volker Leppin danke ich für die Erstellung des Zweitgutachtens. Dankend erinnern möchte ich an meinen Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Basil Studer OSB (†), der die vorliegende Arbeit anregte, mich für den Zusammenhang von Schrift und Liturgie sensibilisierte. Herrn Prof. Dr. Dr. Dr. Hubertus Drobner, der meine Wege zwischen Rom und Tübingen begleitete, danke ich für seinen Rat und grundlegende Hinweise. Den Professoren am Institutum Patristicum Augustinianum in Rom, besonders Herrn Prof. Robert Dodaro OSA, danke ich für die stets freundliche Aufnahme, Hilfe und den Austausch. Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Martin Hengel (†) danke ich, der mich mit wertvollem Rat ermutigte. Für wichtige Anregungen im Blick auf das Sakramentsverständnis bei Augustinus danke ich dem ehemaligen Ephorus am Evangelischen Stift in Tübingen, Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Eberhard Jüngel. Ermöglicht wurde mir diese Arbeit durch die geteilte Stelle meiner Landeskirche als Repetent am Evangelischen Stift in Tübingen und Studienleiter am damals neu gegründeten Melanchthon-Zentrum in Rom. Auf der sich anschließenden geschäftsführenden Pfarrstelle im Dekanat Tübingen schloss ich meine Arbeit über Sakrament und Schrift bei Augustinus neben konkreter pastoraler Praxis, Anschauung und Reflexion ab.
Meiner Evangelischen Landeskirche in Württemberg danke ich für die Unterstützung meines Arbeitsvorhabens und den Druckkostenzuschuss. Für die Hilfe beim Korrekturlesen danke ich Herrn Pfarrer Dr. Kim Sung. Schließlich gilt der größte Dank meiner Familie, für ihre Geduld, Unterstützung und Begleitung, ganz besonders meiner Frau.
Tübingen, am Reformationstag 2018 Jochen Rexer