Danksagung
Die vorliegende Untersuchung ist im Rahmen eines binationalen Promotionsverfahrens (âCotutelle de thèseâ) zwischen der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Université de Strasbourg (Frankreich) entstanden und wurde im Dezember 2018 unter dem Titel âNeues Deutschland â neues Deutschlandbild? Selbstdarstellung und Rezeption der Berliner Republik in Frankreich von 1990 bis in die Gegenwartâ als Dissertation angenommen. An dieser Stelle möchte ich mich bei all denjenigen bedanken, die zum Zustandekommen dieser Arbeit einen entscheidenden Beitrag geleistet haben.
Mein Dank gilt zunächst meinen beiden Gutachtern, Prof. Dr. Edgar Wolfrum vom Historischen Seminar der Universität Heidelberg und Prof. Dr. Emmanuel Béhague vom Département dâétudes allemandes der Université de Strasbourg. Für die Betreuung meiner Promotion, für die hilfreichen Gespräche und Anregungen ebenso wie für die Freiheit, die sie mir bei der Gestaltung und Durchführung meines Dissertationsvorhabens gelassen haben, möchte ich ihnen herzlich danken.
Ein groÃer und sehr herzlicher Dank gilt auch meinen Freunden Sebastian Barth, Timo Hausen und Elke Röhm, ebenso wie Daniel Ackermann, für das gewissenhafte Korrekturlesen des Manuskriptes und für ihre vielen wertvollen und kritischen Hinweise. Sie haben meine Arbeit zu einer besseren gemacht. Auch Jonas Scheid gebührt für seine kostbare Unterstützung bei der Formatierung und der graphischen Gestaltung des Manuskriptes groÃer Dank.
Ganz besonders möchte ich mich schlieÃlich bei meinen Eltern Alfred und Hélène Marx bedanken, die mir mein Studium und meine Promotion erst ermöglicht und mich in all den Jahren stets unterstützt haben. Ohne sie hätte ich diese Arbeit niemals geschrieben.
Nicht vergessen möchte ich an dieser Stelle meine Deutschlehrer am Collège de Brumath und am Lycée Robert Schuman in Haguenau, die mein Interesse an und meine Lust zur Beschäftigung mit der deutschen Sprache, der deutschen Kultur und letztlich der deutschen Geschichte geweckt haben. Besonders hervorheben möchte ich dabei Mireille Rauch, die mich in meinen drei Lycée-Jahren von 2003 bis 2006 stets gefördert und gefordert hat und maÃgeblich zu meiner Entscheidung beigetragen hat, nach dem Baccalauréat ein Studium der âSprache, Literatur und Geschichte des deutschsprachigen Raumsâ an der Universität StraÃburg zu beginnen.
Im Rahmen dieses Studiums bin ich im Oktober 2009 für ein Erasmus-Aufenthalt nach Deutschland gekommen, wo ich auch heute, zehn Jahre später, noch lebe. Die im Historischen Seminar in Heidelberg besuchten Lehrveranstaltungen haben mein Interesse an einer Promotion geweckt. Eine groÃe Rolle kommt Prof. Dr. Edgar Wolfrum zu, der mich dazu ermutigt und dabei unterstützt hat, dieses Projekt in Angriff zu nehmen.
Die Wahl meines Dissertationsthemas hängt eng mit meiner Lebensgeschichte zusammen. Meine Arbeit beschäftigt sich mit Frankreich und Deutschland, ihrer Geschichte und ihrer Beziehung. Im Mittelpunkt stehen somit die zwei Länder, die mein bisheriges Leben geprägt haben.
Heidelberg/Mannheim, August 2019