Mediale Wunderkammern

Series: 

Author:
Dank seiner Doppelqualifikation als Kunsthistoriker und erfolgreicher Medienunternehmer kann Hubert Burda die heutige Medienwelt in ihren historischen Dimensionen wie kaum ein Zweiter vermessen.
Hubert Burda versteht es virtuos, Analogien zwischen verschiedenen Epochen und Medien aufzuspüren. Die Fassade einer Kirche wird bei ihm zum Äquivalent für den Showroom eines Global Players, Fresken der Renaissance haben ihre Entsprechung in heutigen Großbildleinwänden. Zwischen Jan van Eyck und Andy Warhol, Jakob Fugger und Sergey Brin, einem der Gründer von Google, erkennt er Ähnlichkeiten. In seinen Texten erweist Burda sich als Meister der geistesgeschichtlichen Pendants.

Prices from (excl. shipping):

Vorwort
Hubert Burda und die Kunst geistesgeschichtlicher Pendants
Pages: 7–11
Die neuen Bilder
Peter Weibel und Hubert Burda im Gespräch
Pages: 29–35
Theater der Erinnerung
Zur Eröffnung des Grünen Gewölbes in Dresden
Pages: 37–47
Vom Galanten und Sublimen.
Überlegungen zu einigen Bildern Hubert Roberts
Pages: 49–63
Wer sieht sich wie und möchte welches Bild von sich?
Über die Selbstinszenierung in Porträtbildnissen von Jan van Eyck bis Andy Warhol
Pages: 65–83
Die andere Wirklichkeit.
Laudatio zur Verleihung des Thomas-Mann-Preises an Peter Handke
Pages: 95–107
Über die Kunst der Inszenierung, den Kaufmann
als Dekonstruktivisten und Höflichkeit als Marktlücke
Pages: 109–127
Nachweise
Pages: 129–130
  • Collapse
  • Expand

Manufacturer information:
Koninklijke Brill B.V. 
Plantijnstraat 2
2321 JC
Leiden / The Netherlands
productsafety@degruyterbrill.com