Die Anthroposophie

Rudolf Steiners Ideen zwischen Esoterik, Weleda, Demeter und Waldorfpädagogik

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Die Anthroposophie Rudolf Steiners (1861–1925) ist eine esoterische Großmacht. Zu ihrem Netzwerk gehören Hochschulen und die Waldorfpädagogik, biodynamische Bauernhöfe und Krankenhäuser, irgendwie auch profitable Banken und der „Omnibus für direkte Demokratie“, Kosmetika und dm-Märkte, eine Esoterische Schule und der Mondkalender nach Maria Thun. Silvio Berlusconi und Helmut Kohl haben ihre Kinder auf Waldorfschulen geschickt, der ehemalige Innenminister Otto Schily hielt die Existenz von „Luzifer“ und „Ahriman“ für verbürgt. Aber welche Überzeugungen stehen dahinter? Welche anthroposophischen Organisationen gibt es? Wie sieht ihre Innenwelt aus? Und welche Macht besitzen sie? Helmut Zander kartiert die schwer überschaubare Welt der Anthroposophie und bietet Einschätzungen von Stärken und Schwächen der anthroposophischen Pädagogik, Landwirtschaft und Medizin.
Anthroposophy, founded by Rudolf Steiner (1861–1925), is the world‘s most important esoteric association. Anthroposophists run schools and hospitals worldwide, their medicine can be bought from India to Scandinavia, Julia Roberts loves anthroposophic cosmetics. Helmut Zander uncovers the ideological background, maps the landscape of anthroposophical organizations, and traces their political influence.

Unsere Preise:

Preliminary Material
Seiten: 1–6
Einleitung
Seiten: 7–13
Alnatura
Seiten: 14–15
Arzneimittel/Kosmetika
Seiten: 27–32
Autorität und Freiheit
Seiten: 37–39
Banken
Seiten: 40–47
Besant, Annie
Seiten: 48
Biographiearbeit
Seiten: 49–50
China
Seiten: 51–60
dm-Drogeriemärkte
Seiten: 74–78
Dogmen/Dogmenfreiheit
Seiten: 79–81
Erkenntnis, höhere
Seiten: 82–83
Esoterische Schule
Seiten: 84–88
Eurythmie
Seiten: 89–91
Frankreich
Seiten: 92–93
Freimaurerei
Seiten: 94–95
Globalisierung
Seiten: 96–97
Halle, Judith von
Seiten: 98–101
Heilpädagogik
Seiten: 102–106
Historische Kritik
Seiten: 107–112
Hochschulen
Seiten: 113–125
Islam
Seiten: 126–128
Israel
Seiten: 129–130
Konstitutionsdebatte
Seiten: 131–133
Kunst
Seiten: 134–136
Landwirtschaft
Seiten: 137–148
Lectorium Rosicrucianum
Seiten: 149–150
Masern
Seiten: 151–154
Medizin
Seiten: 155–169
Nationalsozialismus
Seiten: 170–172
Öffentlichkeit
Seiten: 173–174
Politik
Seiten: 175–186
Praxis
Seiten: 187–188
Publikationswesen
Seiten: 193–195
Rassen/Rassismus
Seiten: 196–206
Reinkarnation
Seiten: 207–208
Sprache
Seiten: 211
Steiner, Rudolf
Seiten: 212–216
Steiners Schriften
Seiten: 217–220
Theosophie
Seiten: 221–223
Transformationen
Seiten: 224–226
Unternehmen
Seiten: 229–238
Waldorfpädagogik
Seiten: 239–270
Helmut Zander ist Inhaber des Lehrstuhls für Vergleichende Religionswissenschaft und Interreligiösen Dialog an der Universität Fribourg/Schweiz. Seit 2014 gehört er dem Vorstand der Schweizerischen Gesellschaft für Religionswissenschaft an. Mit diversen, auch in den Massenmedien diskutierten Publikationen zur Anthroposophie (u.a. einer Geschichte der Anthroposophie in Deutschland und einer Biographie zu Rudolf Steiner) gilt Zander als einer der führenden, unabhängigen Experten auf diesem Gebiet.
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