Die vorliegende Arbeit ist mit Förderung der Friedrich-Ebert-Stiftung unter der Betreuung von Herrn Prof. Bert Heinrichs am Institut für Wissenschaft und Ethik (IWE) an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn entstanden. Zahlreichen Menschen, die mich in verschiedener Weise in meinem Promotionsverfahren unterstützt haben, bin ich zu Dank verpflichtet.
Zuallererst möchte ich meinem Betreuer, Prof. Dr. Bert Heinrichs, meinen aufrichtigen Dank für seine vielfältige Unterstützung, seine zahlreichen Anregungen zum Denken, seine Ermutigung und seinen anhaltenden Glauben an meine Arbeit aussprechen. Ferner danke ich Herrn Prof. Dr. Dirk Lanzerath für die Übernahme des Zweitgutachtens meiner Arbeit und für seine Unterstützung seit Anfang meines Philosophiestudiums in Deutschland. Herrn Prof. Dr. Dieter Sturma und Herrn PD Dr. Markus Rüther danke ich für ihre Bereitschaft, das Promotionsverfahren als weitere Mitglieder der Prüfungskommission zu begleiten.
Besonderen Dank schulde ich der Friedrich-Ebert-Stiftung für die finanzielle Unterstützung und die vielfältigen Seminarangebote und meinen Ansprechpartnerinnen in der Stiftung Kathrein Hölscher, Beate Eckstein und Barbara Nauroth, die mich in verschiedene Weise unterstützt haben, für individuelle Beratung und Ermutigung.
Prof. Dr. N. Yasemin Yalım hat durch intensive Diskussionen, wertvolle Anregungen und kritische Anmerkungen zu meiner Arbeit beigetragen. Prof. Dr. Berna Arda und Prof. Dr. Nüket Örnek Büken haben wichtige Anregungen und Literatur für diese Arbeit gegeben. Ihnen möchte ich ebenso herzlich danken wie meinen Kolleginnen und Kollegen im Institut für Neurowissenschaften und Medizin (INM) am Forschungszentrum Jülich, insbesondere PD Dr. Jan-Hendrik Heinrichs, den Promovierenden des IWE, insbesondere Malou Limpach für wertvolle Diskussion über inhaltliche Schwerpunkte dieser Arbeit sowie dem freundlichen Bibliothekpersonal des DRZE für die sachliche Hilfsbereitschaft.
Auf jeden Fall sollen noch Gözde Kıral Uçar und Özgür Uçar für ihre Unterstützung und für ihre langjährige Freundschaft, die keine Distanz kennt, erwähnt werden. Meine lieben Freundinnen und Freunde Çağla Şanan, Sophie und Şahin Kürküt, Gül und Tobias Albertsson sowie die neue kleine Freundin Neva Viyan haben mir während des Schreibprozesses der Arbeit sehr wertvolle Momente geschenkt und mich immer motiviert, etwas zu tun.
Meiner Familie, Seyhan und Cafer Ergin sowie Emine, Atilla und Can Aslan schulde ich einen besonderen Dank für ihre Unterstützung und Ermutigung. Meine kleine Nichte Eftelya, die wie ein Wunder in unser Leben trat, danke ich dafür, dass sie den Stress in der Endphase meiner Arbeit gemildert hat und Freude ausgelöst hat. Ferner bin ich meinem kleinen Bruder, ersten Freund und Vertrauten Eray Ergin immer dankbar, nicht nur für seine Unterstützung und Ermutigung in der Promotionsphase, sondern auch für seine Anwesenheit. Ich möchte meinen nicht Bluts-, sondern Herzensbrüdern Ali Can Yilmaz und Martin Höhmann meine aufrichtige Dankbarkeit für ihre vielfältige Unterstützung und immerwährenden Glauben an mich aussprechen. Allein die Vorstellung, welches Lächeln und welchen Stolz sie auf ihren Gesichtern hätten, wenn sie am Leben wären und dieses Vorwort lesen könnten, bereitet mir eine große Freude.
Zu guter Letzt möchte ich meinem besten Freund, Ehemann und informellen Mentor Kerem Aslan meine tiefste Dankbarkeit nicht nur für seine Anleitung, seine wertvollen Beiträge und seine Hilfe mit Weisheit und Geduld zur Lösung vieler philosophischer Probleme während meiner gesamten Promotionsgeschichte, sondern auch für seine Begleitung in allen Aspekten meines Lebens aussprechen. Seine Anwesenheit und unermüdliche Unterstützung gaben mir auch in der Promotionsphase die Kraft, diese Arbeit zum Ende zu bringen. In Dankbarkeit für seine Liebe widme ich die vorliegende Arbeit Kerem Aslan, der das Leben mit seiner Existenz verschönert und ihm Bedeutung gibt.
Bonn, im Herbst 2023 S.E.A