In diesem Buch steckt viel âZeitâ: Es handelt sich dabei um die überarbeitete Version meiner Habilitationsschrift, aufgrund derer die âGeschichts- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultätâ der Katholischen Universität Eichstätt- Ingolstadt (KU) im Sommer 2021 meine Lehrbefähigung für das Fach âNeuere und Neueste Geschichteâ festgestellt hat. Diesen Prozess hätte ich ohne die Unterstützung zahlreicher Personen und mehrerer Institutionen nie erfolgreich abgeschlossen.
Daher möchte ich zunächst meinem ehemaligen Vorgesetzten Friedrich KieÃling danken. Er hat mich nicht nur als Habilitandin von Anfang bis Ende bestärkt, sondern mich mit seinem Fachwissen und seiner besonnenen Art nachhaltig beeindruckt. In Fragen des akademischen Werdegangs steht er mir nach wie vor mit Rat verlässlich beiseite, was ich sehr zu schätzen weiÃ. Mein Dank gilt ebenso den weiteren Mitgliedern meines Fachmentorats â Winfried Speitkamp und Sabine Ullmann â für ihr stets offenes Interesse an meiner Arbeit und die daraus resultierenden vielen hilfreichen Anregungen. Den zwei externen Gutachtern meiner Habilitationsschrift â Martin H. Geyer und Dirk van Laak â danke ich für die engagierte Auseinandersetzung mit meinem Projekt sowie ihre durchweg konstruktive Kritik und bis heute anhaltende Unterstützung. Zudem bin ich Dirk van Laak sowie Martina HeÃler, Klaus Gestwa und Helmuth Trischler dankbar für ihre Bereitschaft, mein Manuskript in die von ihnen herausgegebenen Reihe âGeschichte der technischen Kulturâ aufzunehmen.
Vorantreiben und letztlich fertigstellen konnte ich mein Habilitationsprojekt dank einiger Stipendien, die mir Freiräume jenseits des akademischen Lehr- und Alltagsbetriebs verschafft haben. Als Research Fellow des âInstituts für die Geschichte und Zukunft der Arbeitâ (IGZA) am IGK âArbeit und Lebenslauf in globalgeschichtlicher Perspektiveâ (re:work) an der Humboldt-Universität zu Berlin habe ich meine konzeptuellen Ãberlegungen erstmals am Material erprobt. Ein Fellowship am SFB 1015 âMuÃe. Grenzen, Raumzeitlichkeit, Praktikenâ an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg hat es mir ermöglicht, mein Vorhaben weiter zu systematisieren und einen Teil meiner Quellen auszuwerten. Verschriftlicht habe ich den GroÃteil meiner Arbeit mit einem Habilitationsstipendium zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen der KU, das aufgrund der Beeinträchtigung durch die Corona-Pandemie verlängert wurde. Nach Abschluss meines Habilitationsverfahrens war ich Junior Fellow am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald, was mir erlaubte, die Publikation meines Manuskripts anzugehen. Sämtlichen genannten Institutionen gebührt groÃer Dank â nicht allein dafür, mich in materieller Hinsicht groÃzügig gefördert, sondern mein Projekt durch interdisziplinären Input und internationale Netzwerke maÃgeblich bereichert zu haben.
Für ihre tatkräftige Unterstützung danke ich darüber hinaus den Mitarbeitenden der Bibliotheken und Archive, die ich im Rahmen meiner Forschungen genutzt beziehungsweise aufgesucht habe. Namentlich erwähnt seien hier Michaela Kastner von der Universitätsbibliothek der KU sowie Wolfgang Wimmer, Leiter des Zeiss Archivs. Ein besonderer Dank gilt Johannes Graf, stellvertretender Leiter des Deutschen Uhrenmuseums in Furtwangen, der mir mit kundigem Rat mehrfach beträchtlich weitergeholfen hat. Ãber ihn kam auch der Kontakt zur âUhrenstiftung Werner Schmidâ zustande, für deren finanziellen Zuschuss zur Fertigstellung dieses Buchs ich sehr danke. Herzlich danken möchte ich zudem Karin Schleibinger, der ebenso verlässlichen wie guten Seele im Sekretariat des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte an der KU.
Daneben hat der Austausch mit Kollegen und Kolleginnen sowie Studierenden â sei es im Rahmen von Kolloquien, Tagungen, Lehrveranstaltungen oder im informellen Gespräch â dazu beigetragen, mir über mein Habilitationsprojekt oder meinen wissenschaftlichen Weg klarer zu werden. Hierfür danke ich Nathalie Aghoro, Hannah Ahlheim, Birgit Aschmann, Nicholas Baer, Kilian Baur, Ulla Bonas, Pauline ClaaÃ, Vanessa Conze, Andreas Eckert, Julia Faisst, Bettina Fettich-Biernath, Thomas Fischer, Mathias Grote, Katharina Hacker, Kristina Hamacher, Levke Harders, Antje Harms, Lena Henningsen, Felicitas Hentschke, Theo Jung, Tilman Kasten, Claus-Dieter Krohn, Nora Küppers, Matthias N. Lorenz, Andreas N. Ludwig, Andreas Maercker, Alexis McCrossen, Christoph Nübel, Etienne Nückel, Julia Obertreis, Katja Patzel-Mattern, Salvatore Pisani, Michael Rathmann, Magnus Ressel, Silke Roesler-Keilholz, Marcia C. Schenck, Kathrin Schlemmer, Britt Schlünz, Jürgen Schmidt, Magdalena Schönweitz, Michael Stolz, Christian Suhm, Christoph Teubner, Diana Unterhitzenberger, Thomas Wetzstein, Thomas Wittmann.
Der gröÃte Dank gebührt meinem Mann Hendrik Buhl für sein begeistertes Verständnis, seine menschliche Empathie, seine schier endlose Geduld sowie seine unhinterfragte Unterstützung in jeglicher Hinsicht. Meiner Mutter Doris Rothauge wie auch meinem Vater Carl-Uwe mit Anja Rothauge danke ich sehr für ihre langjährige, ebenso rege wie hilfreiche Anteilnahme. Last but not least haben mich Johanna Marx und weitere Freundinnen und Freunde über die Jahre des Habilitierens hinweg treu begleitet, mich geerdet und somit zum gelungenen Abschluss des gesamten Prozesses beigetragen. Herzlichen Dank dafür!
Regensburg, im März 2023 Caroline Rothauge