Intermediale Dramaturgie

Fallbeispiele aus Theater, Tanz, Film und Video

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Intermediale Dramaturgie, die heute ein medienübergreifendes Feld umfasst, wurde bislang in der Forschung vernachlässigt. Das mag auch daran liegen, dass es durch keine Einzelmedienstudie oder durch nur eine Disziplin erfasst werden könnte, sondern nach einer medienübergreifenden, interdisziplinären Betrachtung verlangt. Diese erfolgt hier in konkreten Fallstudien, die sich auf Theater, Tanz, Film, Fernsehen und Video beziehen, die ihrerseits intermediale Wechselspiele mit Musik, Malerei, dem Comic oder auch mit dem Internet implizieren.
Situations are basic constitutive elements of events and actions in everyday life and in the arts. The existence, the social and world relations of human beings are not only shaped by them. Rather, situations simultaneously express these conditions, make them recognizable. The arts are particularly able to make use of this implicit knowledge-generating potential, because they work with situations across all media in order to make the unknown or unrecognized accessible and to generate “knowledge” in the process.

Unsere Preise:

Preliminary Material
Seiten: 1–5
Vorwort
Seiten: 7–8
Tonband und Tanz. Theater als audio-visueller Raum:
Pina Bauschs Choreographie »Blaubart – Beim Anhören einer Tonbandaufnahme von Béla Bartóks Oper ›Herzog Blaubarts Burg‹«
Seiten: 85–102
Tanz und bildende Kunst:
Das »Große Glas« von Marcel Duchamp in Merce Cunninghams »Walkaround Time«
Seiten: 111–142
Drucknachweise
Seiten: 287
Impressum
Seiten: 288
Petra Maria Meyer ist Professorin für Kultur- und Medienwissenschaften mit philosophischer Ausrichtung an der Muthesius Kunsthochschule, Kiel.
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