London 1916

Die vergessene Luftschlacht

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Im Spätsommer 1916 trafen hoch über London deutsche Zeppeline als die ersten Langstreckenbomber der Geschichte auf die Jagdflugzeuge der britischen Armee und Marine.
Die Luftkämpfe von 1916 markieren den Höhepunkt und den Anfang vom Ende des ersten strategischen Bombenfeldzuges. Frederik Gerhardt beschreibt, wie u. a. die rasche Entwicklung der Luftfahrt dazu führte, dass man nunmehr in der Lage war, Produktionsstätten, Verkehrswege und Zivilbevölkerung anzugreifen. In Deutschland als Wunderwaffe gefeiert, wurden die Zeppeline in England aufgrund der Bombardierung von Zivilisten, Frauen und Kindern als sogenannte „Baby Killers“ aufs Schärfste verurteilt. Die Luftangriffe trugen zusammen mit dem Einsatz von Giftgas bei Ypern und der Versenkung des Passagierdampfers Lusitania wesentlich dazu bei, das Bild der Deutschen als „barbarische Hunnen“ zu formen.
1916 - when the “Huns” wanted to wipe out London: The fascinating story of Britain’s forgotten first big air battle.

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Preliminary Material
页码: 1–7
Prolog
页码: 9–18
Luftkampf über der Metropole
页码: 77–156
Epilog
页码: 209–211
Anmerkungen
页码: 213–223
Abbildungen
页码: 225–245
Karten
页码: 247–249
Zeittafel
页码: 251–253
Quellen- und Literaturverzeichnis
页码: 255–260
Abkürzungen
页码: 261–262
Abbildungsnachweis
页码: 263
Personenregister
页码: 265–266
Frederik C. Gerhardt lebt in Schweden und ist als unabhängiger Forscher zu Themen der Luftfahrt- und Militärgeschichte tätig.
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