Das Projekt Futurologie

Über Zukunft und Fortschritt in der Bundesrepublik 1952-1982

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Futurologie war das Symptom einer Epochenwende. Heute steht sie für fortschrittsbegeisterte, bunte Zukunftsbilder von Atom-Autos oder Städten im Weltraum. Tatsächlich jedoch beruhte sie zuallererst auf Fortschrittskritik.
Intellektuelle wie Ossip Flechtheim, Robert Jungk oder Karl Steinbuch plädierten nicht aus Euphorie für eine Wissenschaft der Zukunft, sondern um den problematischen Folgen des technischen Fortschritts beizukommen. Achim Eberspächer erzählt die Geschichte der Futurologie in der Bundesrepublik entlang ihrer Protagonisten, die um 1970 eine beachtliche Wirkung in Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit erzielten. Er deckt die Medienpräsenz der Futurologie und ihr Wechselspiel mit den populären Technikvisionen der 1960er-Jahre auf. Auf diese Weise gelingt es ihm, ihren rasanten Aufstieg, aber auch ihren ebenso schnellen Niedergang zu erklären.

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Preliminary Material
页码: 1–6
Einleitung
页码: 7–38
Die Voraussetzungen 1943–1962
页码: 39–99
Der Aufstieg 1963–1966
页码: 101–179
Höhepunkt und Krise 1967–1970
页码: 181–259
Niedergang und Ende 1971–1982
页码: 261–338
Fazit
页码: 339–348
Nachwort
页码: 349–350
Abkürzungen
页码: 351–352
Abbildungsverzeichnis
页码: 353
Quellen- und Literaturverzeichnis
页码: 355–405
Personenregister
页码: 407–412
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