Handbuch der Mediterranistik

Systematische Mittelmeerforschung und disziplinäre Zugänge

Reihe: 

Während in anderen Ländern ein systematischer Zugang zum Mittelmeer als Region institutionell und in der Wissenschaftstradition schon lange ausgebildet war, fehlte dies bislang im deutschsprachigen Raum. Das »Handbuch der Mediterranistik« leistet einen Beitrag zur Etablierung des Forschungsgebiets, indem unterschiedliche Disziplinen ihren jeweiligen Zugang zur systematischen Erschließung des Raumes vorstellen.

Unsere Preise:

Afrikanistik
Seiten: 23–34
Ägyptologie
Seiten: 35–46
Alte Geschichte
Seiten: 47–56
Ethnologie
Seiten: 65–86
Early Modern History
Seiten: 87–105
Geographie
Seiten: 107–128
Geologie
Seiten: 129–144
Germanistik
Seiten: 145–153
Jewish Studies
Seiten: 181–195
Klassische Philologie
Seiten: 215–231
Klimatologie
Seiten: 233–252
Kunstgeschichte
Seiten: 253–290
Medizin
Seiten: 291–301
Osmanistik
Seiten: 353–364
Philosophie
Seiten: 395–402
Politikwissenschaft
Seiten: 403–415
Völkerrecht
Seiten: 493–519
Wirtschaftswissenschaften
Von: Anja Zorob
Seiten: 533–553
Prof. Dr. Mihran Dabag, Direktor des Instituts für Diaspora- und Genozidforschung/Ruhr-Universität Bochum, Professor für Neuere Geschichte am Historicum der Ruhr-Universität und Mitglied im Direktorium des Zentrums für Mittelmeerstudien an der Ruhr-Universität Bochum. Studierte Philosophie, Soziologie, Politologie und Geschichtswissenschaft in Bonn und Bochum.

Dieter Haller, Professor für Sozialanthropologie an der Universität Bochum und im Vorstand des Zentrums für Mittelmeerstudien der Ruhr-Universität Bochum. Studierte Ethnologie, Soziologie und Hispanistik an den Universitäten Heidelberg und Sevilla.

Achim Lichtenberger, Professor für Klassische Archäologie an der Ruhr-Universität Bochum und im Vorstand des Zentrums für Mittelmeerstudien der Ruhr-Universität Bochum. Studierte Klassische Archäologie, Alte Geschichte und Evangelische Theologie an den Universitäten Münster, Rom, Berlin und Tübingen. Promotion 2001 in Tübingen, 2008 Habilitation in Münster, seit 2010 in Bochum.

Nikolas Jaspert: Geboren 1962 in Melbourne, Australien. Studium der Geschichte, Hispanistik, Kunstgeschichte und Anglistik in Berlin und Madrid. Seit 2013 Profesor für mittelalterliche Geschichte an dert Universität Heidelberg. Von 2009 bis 2013 Direktor des Zentrums für Mitttelmeerstudien.
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