Aufklärung und Romantik als Herausforderung für katholisches Denken

Reihe: 

»Soviel Aufbruch war nie« wie in Romantik, Aufklärung und Idealismus zwischen 1750 und 1850.
In diesem aufgewühlten und noch immer aufwühlenden Kontext ist das Werk Franz von Baaders angesiedelt, der im kritischen Rückgriff auf die Tradition die vielfältigen Aporien im Denken und Empfinden seiner Zeit durchbrechen und ein umfassendes philosophisches System, eine christliche Alternative zu Kant und Hegel, errichten wollte. Im vorliegenden Band sind wichtige Beiträge international renommierter Baaderkenner versammelt, die den gegenwärtigen Forschungsstand einer ebenso kritischen wie in sich differenzierten Baaderrezeption wiedergeben. Wer sich mit Franz von Baader kritisch auseinandersetzen möchte bzw. wer die gegenwärtigen Debatten um Natur, Geist und Gott von ihren Hintergründen her vertieft und differenziert verfolgen möchte, findet hier wesentliche Anregungen und Perspektiven.

Unsere Preise:

Vis conjuncta fortior, vis separata debilior.
Elementarphysik und Chemie beim frühen Baader
Seiten: 37–47
Autorenverzeichnis
Seiten: 248–249
Namenregister
Seiten: 250–254
Alberto Bonchino, Dr. phil., ist seit 2012 Leiter des DFG-Forschungs- und Editionsprojekts »Kritische Edition ausgewählter Texte Franz von Baaders« an der TU-Dresden.
Albert Franz, Prof. em., Lic. phil. Dr. theol. habil., war 1993 bis 2012 Inhaber des Lehrstuhls für Systematische Theologie (kath.) der TU-Dresden.
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