Ehe und Familie – Säulen des Gemeinwohls

Familienpolitik ist nachhaltige Zukunftspolitik. Aber die »Liberalisierung« der Ehe unterwirft die Familie der Politik.
Den besonderen Schutz von Ehe und Familie gebietet das Grundgesetz im eigenen Interesse des Staates. Sie sind vorstaatliche Institutionen. Obwohl Ehe und Familie medial und politisch Konjunktur haben, ist ihr Gehalt umstritten und oft konfus. Einseitige Scheidung, politischer Druck auf Mütter Richtung Arbeitsmarkt, erwünschte Vielfalt von Lebensentwürfen bis zur Leugnung der Komplementarität von Mann und Frau nehmen den Staat in die Pflicht, demografische, zivilgesellschaftliche, soziale und kulturelle Gemeinwohlschäden auszugleichen. Liberalisierung der Ehe unterwirft die Familie und ihre vorpolitischen Rechte politischer Verfügbarkeit. Was kann die Politik tun? Experten aus den USA, Italien und Norwegen geben demoskopische, philosophische, staatsrechtliche, volkswirtschaftliche, steuerrechtliche und familienpolitische Einblicke.

Unsere Preise:

Vorwort
Seiten: 7–12
Einflussfaktoren auf die Geburtenrate ‚jenseits von Euro und Cent‘
Demoskopische und demographische Einblicke
Seiten: 13–31
Aussprache
Seiten: 51–56
Der besondere Schutz der Familie im Steuerstaat
Leistungsgerechtigkeit – Lenkungssteuern – Sozialversicherungen
Seiten: 71–76
Gleichstellung der Frau als Frau
Anmerkungen einer Journalistin und Mutter
Seiten: 77–80
Aussprache
Seiten: 81–87
Aussprache
Seiten: 113–121
Aussprache
Seiten: 165–170
Die Autoren
Seiten: 179–182
Lothar Häberle, Dr. phil., und Johannes Hattler, Dr. phil., leiten das Kölner Lindenthal Institut, das sich interdisziplinären Forschungen in der Wissenstheorie, Ethik, Kultur der Arbeit widmet und Fragen zu Familie, Demographie und Familienpolitik nachgeht.
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