Das systemische Bild

Ikonizität im Rahmen computerbasierter Echtzeitsimulationen

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Autor:in:
Was heißt es für die Forschenden und Kunstschaffenden, auf der Basis von Computersimulationen zu gestalten? Inge Hinterwaldner befasst sich mit den ikonischen (sowie akustischen und haptischen) Aspekten von interaktiven Echtzeitsimulationen aus verschiedenen Disziplinen. Die komplexe Simulationsbildlichkeit lässt sich über unterschiedliche ineinander geschobene Instanzen von ausdifferenzierenden Formgebungen erörtern: die generelle Perspektivierung systemisch-kybernetischer Natur, die Modellierung, die Ikonisierung und schließlich die Publikumseinbindung.

Unsere Preise:

Preliminary Material
Seiten: 1–7
Einleitung
Seiten: 8–19
Perspektive und Schematismus
Seiten: 97–100
Systemästhetik
Seiten: 103–105
Semiautonome Verbildlichung
Seiten: 131–157
Quellen der Gestaltung
Seiten: 159–178
Zwei Modelltypen
Seiten: 181–187
Figürliche Displays
Seiten: 188–210
Zuwachs an Bewegung
Seiten: 241–253
Mannigfaltige Variationen
Seiten: 319–323
Schnitte in der Oberfläche
Seiten: 341–356
Formen überformen
Seiten: 359–366
Ikonische Steuerungsmodi
Seiten: 395–434
Avatare auf Abwegen
Seiten: 437–452
Schlussbemerkungen
Seiten: 461–464
Endnoten
Seiten: 466–499
Abbildungsnachweis
Seiten: 500–504
Interviews
Seiten: 507
Literatur
Seiten: 509–537
Register
Seiten: 539–548
Dank
Seiten: 551–552
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