Ned Wards London

Säkularisation, Kultur und Kapitalismus um 1700

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Der Satiriker Ward ließ keine Gelegenheit aus, die Mitglieder des Dissent bloßzustellen. Damit analysierte er das (Webersche) Junktim von Gläubigkeit und kapitalistischer Effizienz korrekt und stellte es an den Pranger. Diese trotz aller sprachlicher Extravaganzen scharfe Beobachtung galt für seine wunderbaren Beiträge in der eigenhändig verfassten Zeitschrift The London Spy (1697-99) ebenso wie in vielen anderen Beschreibungen gesellschaftlicher Charaktere und der Räume, in denen sie aufeinanderprallten. Nicht Addison oder Steele waren die Begründer des periodischen Schrifttums, sondern Autoren wie Ward.

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Preliminary Material
页码: 1–5
Vorwort
页码: 7
Der Fall in die profane Welt
页码: 9–27
Geschlechterkampf und Ehe
页码: 79–94
Männer ohne Frauen
页码: 95–104
Karneval der Ängste: der Puritaner im Tory
页码: 105–123
Grenzen des Humors
页码: 125–149
Essen und Trinken
页码: 151–167
Alterität, Xenophobie, Antisemitismus
页码: 169–182
Heterotopie: Hölle ohne Himmel
页码: 183–190
Grubstreeter
页码: 191–208
Homer und Cervantes
页码: 209–220
Südsee-Balladen vom neuen englischen Traum
页码: 221–232
Gefühlte Politik
页码: 233–252
Fazit
页码: 253–258
Literatur
页码: 259–270
Register
页码: 271–274
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