Existenz - Differenz - Konstruktion

Phänomenologie der Geschlechtlichkeit bei Beauvoir, Irigaray und Butler

Reihe: 

Autor:in:
Silvia Stoller setzt sich mit philosophischen Geschlechtertheorien des 20. Jahrhunderts auseinander, um sie mit der Phänomenologie Maurice Merleau-Pontys einer Neulektüre zu unterziehen. Wie sieht eine Geschlechtertheorie aus, die die Einsichten der modernen Geschlechterforschung mittels der klassischen Phänomenologie bearbeitet? Existenz, Differenz, Konstruktion fanden als Leitbegriffe des 20. Jahrhunderts auch Eingang in die philosophische Geschlechterforschung. Simone de Beauvoir (Existenz), Luce Irigaray (Differenz) und Judith Butler (Konstruktion) sind ihre prominenten Vertreterinnen. Wurden sie bislang als Gegensätze rezipiert, geht diese Studie einen ganz anderen Weg: Existenz, Differenz und Konstruktion schließen einander nicht aus, sondern finden ihren Ort in einer Phänomenologie der Geschlechtlichkeit. Neue Perspektiven für die Phänomenologie und die Gender Studies erschließen sich.

Unsere Preise:

Preliminary Material
Seiten: 1–6
Vorwort
Seiten: 7–8
Einleitung
Seiten: 9–35
Beauvoirs Merleau-Ponty-Bezug
Seiten: 147–174
Gelebte Geschlechtlichkeit
Seiten: 175–195
Anonyme Geschlechtlichkeit
Seiten: 219–246
Das asymmetrische Geschlecht
Seiten: 295–317
Differenz als Differenzierung
Seiten: 319–340
Das chiasmatische Geschlecht
Seiten: 341–360
Butlers Merleau-Ponty-Bezug
Seiten: 361–389
Schlusswort
Seiten: 443–450
Bibliografie
Seiten: 453–484
Namenregister
Seiten: 485–489
Sachregister
Seiten: 491–494
Titelauswahl
Seiten: 497–499
  • Reduzieren
  • Erweitern

Herstellerinformationen:
Koninklijke Brill B.V.
Plantijnstraat 2
2321 JC
Leiden / The Netherlands
productsafety@degruyterbrill.com