Aneignung und Wiederholung

Bilddiskurse im Werk von Gerhard Richter und Sigmar Polke

Autor:in:
Als die Malerei in der Nachkriegszeit in eine Krise gerät, suchen Künstler wie Gerhard Richter und Sigmar Polke ästhetische Radikalität nicht im so genannten »Ausstieg aus dem Bild«, sondern wenden sich einer Bildkritik im Medium der Malerei selbst zu.
Beide Künstler eignen sich malerisch Vorbilder aus der Kunstgeschichte und der Populärkultur an und markieren ihre Werke auf vergleichbare Weise als Wiederholungen von Bildern.
Das Buch analysiert diese Wiederholungen als Bezüge auf Diskurse der Kunstwelt einerseits und auf eine zeitgenössische visuelle Kultur andererseits, deren Kodes sie offen legen.

Unsere Preise:

Preliminary Material
Seiten: 1–5
Einleitung
Seiten: 7–26
Aneignung
Seiten: 27–53
Legitimation
Seiten: 54–67
Revision
Seiten: 68–119
Kunstgeschichten
Seiten: 120–159
Paradoxe Autorschaft
Seiten: 160–176
Bildspeicher
Seiten: 177–218
Wiederholung
Seiten: 219–257
Anhang
Seiten: 259
Literaturverzeichnis
Seiten: 260–306
Abbildungsverzeichnis
Seiten: 307–311
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