Literatur und Kultur im Europa der Frühen Neuzeit

Gesammelte Studien

Autor:in:
Europas Antlitz formt sich in der Frühen Neuzeit heraus. Literatur und Kultur haben einen entscheidenden Anteil daran. Gefordert sind Instrumentarien, die prozesse der ‚longue durée’ nachzuzeichnen gestatten. Als solche gelten intertextuelle und motivbezogene, gattungs- und epochenspezifische, ikonographische und semnatische ebenso wie ideengeschichtliche und institutionskundliche. Garbers Buch sucht der Einheit wie der Vielheit Europas zwischen Dante und Goethe gleichermassen gerecht zu werden. Ob es um die Entwicklung der Idee der Nationalsprache und Nationalliteratur oder um den Akademiegedanken im Europa der Frühen Neuzeit geht, um den Friedensgedanken zwischen Erasmus und Kant oder die europäische Arkadien-Utopie von Petrarca bis Gessner – immer gleitet der Blick über die Grenzen der Disziplinen nicht anders als über die von Räumen und Zeiten, um der inneren Einheit des alten Europas gewahr zu werden.

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Preliminary Material
Seiten: 1–8
Vorwort
Seiten: 9–11
Renaissance / Humanismus
Seiten: 659–693
Barock
Seiten: 695–745
Aufklärung
Seiten: 747–776
Personenregister
Seiten: 777–791
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