Maternale Moderne

Männliche Gebärphantasien zwischen Kultur und Wissenschaft (1890-1933)

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Dass auch Männer Kinder gebären können, ist ein uralter Traum. Zwischen 1890 und 1933 wurden männliche Gebärphantasien zu einem in Literatur, Kunst und Film geradezu obsessiv präsentierten Phänomen. Heute ist aus der Phantasie Realität geworden. Dieser Aufstieg vom Imaginären der 'Kunstgeburten' zum 'Realen' einer neuen Materialität öffnet einen ganz neuen, vollständig unbekannten Horizont, von dem Filme wie 'Blade Runner' oder 'Matrix' nur einen Vorschein geben. Zu Recht steht Filippo Tommaso Marinettis 'afrikanischer' Roman 'Mafarka der Futurist' im Dreh- und Angelpunkt der Argumentation.

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Preliminary Material
Seiten: 1–9
Vorbemerkung
Seiten: 11
Vorwort
Seiten: 13–14
Gender-Kontexte
Seiten: 273
Krisenmänner
Seiten: 345–355
Verschiebungen
Seiten: 389
Wandlungen
Seiten: 391–409
Wiederholungen
Seiten: 411
Die maternale Moderne
Seiten: 425–433
Literaturverzeichnis
Seiten: 435–466
Abbildungsverzeichnis
Seiten: 467–468
Personenregister
Seiten: 469–473
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