Multimediale Aufführungskunst

Medienästhetische Studien zur Entstehung einer neuen Kunstform

著者:
Die multimediale Theateraufführung ist eine der ältesten Kunstformen der Welt; doch als der Prozess der Bildung eines autonomen Kunstsystems um 1800 seinen Höhepunkt findet, gehört sie nicht zu den Künsten, denen eine rein ästhetische Existenzberechtigung zugesprochen wird. Erst ca. 100 Jahre später, zu Beginn des 20. Jahrhunderts, wird auch sie als autonome Kunstform langsam anerkannt. Christiane Heibach macht sich auf die Spurensuche nach den Gründen für diese verspätete Entwicklung: Ihr Buch geht den Verschiebungen in den ästhetischen Diskursen von 1800 bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts nach und zeichnet ein komplexes Bild der medienästhetischen Bedingungen, die zur Anerkennung der Aufführung als autonome Kunstform führen.

Prices from (excl. shipping):

Price upon request
Preliminary Material
页码: 1–9
Einleitung
页码: 11–13
Das mehrperspektivische Modell
页码: 19–23
Die Aufführungskunst um 1800
页码: 25–28
Der Aufstieg der Einbildungskraft
页码: 29–60
Die Funktion der Kunstmedien
页码: 61–88
Grundelemente der multimedialen Ästhetik
页码: 171–212
Theater als Institution und Projektverbund
页码: 213–229
Codes und Medien der Aufführung
页码: 283–337
Bibliographie
页码: 363–376
Dank
页码: 377
  • 折叠
  • 展开

Manufacturer information:
Koninklijke Brill B.V. 
Plantijnstraat 2
2321 JC
Leiden / The Netherlands
productsafety@degruyterbrill.com