Mittelalterliche Denk- und Schreibmodelle in der deutschen Literatur der frühen Neuzeit

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Wolfgang HARMS: Funktionen etymologischer Verfahrensweisen mittelalterlicher Tradition in der Literatur der frühen Neuzeit. Claude LECOUTEUX: Zur Vermittlung mittelalterlichen Denkens und Wissens: Die Glossare und Lexika als paraliterarischer Weg. Erich KLEINSCHMIDT: Die Metaphorisierung der Welt. Sinn und Sprache bei F. Rabelais und J. Fischart. Frédéric HARTWEG: Angesehen das uns Christus all mitt seynem kostparlichen Pl_tverguessen, erloeßt und erkaufft hat...: Christliches Naturrecht, göttliches Recht und die Absage an die fleischliche Deutung des Evangeliums. François MULLER: Das Weiterleben der mittelalterlichen Logik bei Melanchthon und Jungius. Barbara BAUER: Die Rezeption mittelalterlicher Prophezeiungen im 17. und 18. Jahrhundert. Pierre BÉHAR: Tradition und Innovation in der Weltanschauung von Reuchlin und Agrippa von Nettesheim. Silvia Serena TSCHOPP: Argumentation mit Typologie in der protestantischen Publizistik des Dreißigjährigen Krieges. Herfried VÖGEL: Erzählerische Bedeutungskonstituierung in Georg Messerschmidts Brissonetus. Dietmar PEIL: Rhetorische Strukturen in Georg Rollenhagens Froschmeuseler? Jean-Daniel KREBS: Tradition und Wandel der Allegorese bei Georg Philipp Harsdörffer: Die zufällige Andacht. Jean-Marie VALENTIN: Episches und Dramatisches im Jesuitendrama des 16.-17. Jahrhunderts. Peter STROHSCHNEIDER: Zeit, Tod, Erzählen. Ansichten der Teutschen Winter-Nächte vor der Tradition des Novellare.
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