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Unter Berücksichtigung anderer frühneuzeitlicher Texte zum Magnetismus untersucht der vorliegende Beitrag die in der Leichabdankung Magnetische Verbindung des HErrn JESV/ und der in Jhn verliebten Seelen vorgenommene Gleichsetzung Christi mit einem Magneten. Die von Gryphius entworfene Magnetallegorie wird zunächst unter poetologischen Gesichtspunkten erörtert und anschlieÃend in ihrem theologischen Aussagewert betrachtet. Dabei stehen die christologischen Implikationen der drei von Gryphius unterschiedenen Magnetkräfte virtus porrectiva, virtus radiativa und virtus unitiva im Vordergrund. AbschlieÃend kann gezeigt werden, was die Magnetallegorie insbesondere leistet: Sie verdeutlicht, wie Christus die Immanenz durchdringt und ihr dennoch entzogen bleibt.
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Unter Berücksichtigung anderer frühneuzeitlicher Texte zum Magnetismus untersucht der vorliegende Beitrag die in der Leichabdankung Magnetische Verbindung des HErrn JESV/ und der in Jhn verliebten Seelen vorgenommene Gleichsetzung Christi mit einem Magneten. Die von Gryphius entworfene Magnetallegorie wird zunächst unter poetologischen Gesichtspunkten erörtert und anschlieÃend in ihrem theologischen Aussagewert betrachtet. Dabei stehen die christologischen Implikationen der drei von Gryphius unterschiedenen Magnetkräfte virtus porrectiva, virtus radiativa und virtus unitiva im Vordergrund. AbschlieÃend kann gezeigt werden, was die Magnetallegorie insbesondere leistet: Sie verdeutlicht, wie Christus die Immanenz durchdringt und ihr dennoch entzogen bleibt.
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