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ZU JAKOB WIMPFELINGS DICHTUNG DE TRIPLICI CANDORE MARIAE: DIE GEDICHTBEIGABEN

in Daphnis
Autor:in:
Susann El Kholi
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Die beiden Fassungen von Wimpfelings De triplici candore Mariae (Speyer 1493 und Basel 1494) überliefern insgesamt 17 Gedichtbeigaben, deren Anzahl und Zusammensetzung in beiden Drucken differieren. Die Gedichte stammen (abgesehen von Wimpfeling selbst) von Georg von Gemmingen, Peter Schott, Sebastian Brant, dem Drucker Johann Bergmann von Olpe u.a. Inhaltlich beschäftigen sich die Carmina mit dem Thema Kritiker und Neider, dem Lob Wimpfelings, der Verdienstlichkeit seiner Dichtung im Diesseits und im Jenseits, der Versform, der Polemik gegen die antike Liebesdichtung sowie der literarischen Bedeutung des Werkes, auch in der Frage der Gleichrangigkeit mit den italienischen Literaten.

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