Selbstaufklärung theologischer Ethik

Themen - Thesen - Perspektiven

著者:
Philosophische und theologische Ethik bearbeiten Lebensfelder, die in der Regel konfl iktgeladen sind. Klaus Demmer greift drei exemplarische Lebensfelder auf, um an ihnen Strukturen ethischen Denkens zu demonstrieren: Geschlechtlichkeit, Lebensbindungen und Umgang mit menschlichem Leben. Dies ist ein Beitrag zur Selbstaufklärung der Ethik. Der Ethiker legt Rechenschaft ab über sein Denken und über die Leistungsfähigkeit seiner eingebrachten philosophischen Denkmittel. Wie weit tragen philosophische Optionen? Sind sie entwicklungsfähig oder ergänzungsbedürftig? Eine Antwort auf diese Fragen ist der Ethiker der Plausibilität seiner Argumente schuldig. Der Gesprächspartner will wissen, mit wem er es zu tun hat. Hier liegt das Einfallstor für die theologische Dimension. Glaube und Vernunft stehen nicht nebeneinander, sondern sind ineinander verschränkt. Glaubensargumente dürfen nicht überfrachtet werden. Sie sind vielmehr eingebettet in ein tragendes Selbstbewusstsein, das den Umschlagplatz für normative Weisungen bildet

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Preliminary Material
页码: 1–9
Ein Freundeswort zum Geleit
页码: 11–12
Vorwort
页码: 13–14
Klärungen
页码: 15–33
Glaube
页码: 35–55
Projektionen
页码: 57–83
Theorien
页码: 85–107
Epikie
页码: 109–132
Intimität
页码: 133–153
Handlungen
页码: 155–176
Bio
页码: 177–196
Pluri
页码: 197–217
Folgen
页码: 219–235
Nachwort
页码: 237–238
Klaus Demmer, Prof. em., Dr. theol., dozierte von 1966-1970 philosophische und theologische Ethik an der Theologischen Fakultät in Paderborn, danach von 1970-2003 an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom. Zusätzlich war er als Gastprofessor unter anderem in den USA tätig. Bis zu seinem Tod im Juli 2014 lebte er in Münster.
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